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4 AZR 544/17 ECLI:DE:BAG:2019:230119.U.4AZR544.17.0 KI-generiert

Entitlement to specific pay group under collective agreement for fixed-salary casino employees

Geschäftsnummer 4 AZR 544/17
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage geteilt

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Labor Court dismissed the revisions of both parties, thereby upholding the lower court’s judgment which mandated that the employer continue paying the employee from February 2017 onwards under Entgelt Group 8 (32 points) of the collective agreement for fixed-salary employees in the gaming and cashier sectors. The dispute centered on the employee’s entitlement to a specific pay grade and the procedural challenge to the previous instance's determination of the applicable salary classification under the relevant industrial agreement. The court's decision confirmed the validity of the lower court's classification, resulting in a cost allocation where the employee bears the majority of the revision proceedings' costs, while affirming the employer's substantive obligation to remit compensation according to the specified collective bargaining framework.

Legislator-Regeste

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Entitlement to specific pay group under collective agreement for fixed-salary casino employees: Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, den Kläger ab dem 1. Februar 2017 nach der Entgeltgruppe 8 (Punkte 32) des Entgeltrahmentarifvertrags für die festvergüteten Arbeitnehmer/innen der Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG in der Spieltechnik und in der Kasse idF vom 12. Oktober 2012 zu vergüten.

Schlagwörter

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Gesamtarbeitsverträge Entschädigungsberechtigung Lohnkasseneinstufung Arbeitslohn des Arbeitnehmers Bruttolohn Auslegung von Urteilen
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Volltext

1. Die Revisionen des Klägers und der Beklagten gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm vom 25. Oktober 2017 - 2 Sa 1216/16 - werden mit der Maßgabe zurückgewiesen, dass der Tenor zu Nr. 1 wie folgt klargestellt wird:

Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, den Kläger ab dem 1. Februar 2017 nach der Entgeltgruppe 8 (Punkte 32) des Entgeltrahmentarifvertrags für die festvergüteten Arbeitnehmer/innen der Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG in der Spieltechnik und in der Kasse idF vom 12. Oktober 2012 zu vergüten.

2. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens tragen der Kläger zu 45 % und die Beklagte zu 55 %, die des Berufungsverfahrens der Kläger zu 48 % und die Beklagte zu 52 %. Die Kosten des Revisionsverfahrens tragen der Kläger zu 61 % und die Beklagte zu 39 %.