Recognition of service time in a specific pay grade under a collective bargaining agreement for fixed-salary gaming employees
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Labour Court (BAG) partially reversed the Landesarbeitsgericht Hamm judgment, ruling in favor of the plaintiff and ordering the defendant to recognize the period from January 1, 2015, to October 31, 2018, as service time in Entitlement Group 8 under the specific collective bargaining agreement for fixed-salary employees in gaming technology and cashier roles. The dispute concerned the proper classification of the employee's service time for remuneration purposes, challenging the defendant's failure to acknowledge the relevant years as tenure in the higher pay grade. The decisive legal basis was the interpretation of the West German Gaming Houses Collective Agreement (specifically the Entgeltrahmentarifvertrag for fixed-salary employees), which mandated the retroactive consideration of the specified period as qualifying service time for the applicable pay grade.
Legislator-Regeste
KI-generiertRecognition of service time in a specific pay grade under a collective bargaining agreement for fixed-salary gaming employees: Auf die Revision des Klägers wird - unter Zurückweisung der Revision der Beklagten - das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm vom 11. Oktober 2017 - 2 Sa 1206/16 - im Tenor zu Nr. 1 teilweise aufgehoben.
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KI-generiertVolltext
1. Auf die Revision des Klägers wird - unter Zurückweisung der Revision der Beklagten - das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm vom 11. Oktober 2017 - 2 Sa 1206/16 - im Tenor zu Nr. 1 teilweise aufgehoben.
2. Im Umfang der Aufhebung wird die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Arbeitsgerichts Dortmund vom 13. Januar 2016 - 9 Ca 3791/15 - zurückgewiesen und der Tenor zu Nr. 1 wie folgt neu gefasst:
Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, die Zeit ab dem 1. Januar 2015 bis zum Ablauf des 31. Oktober 2018 als Beschäftigungszeit des Klägers in der Entgeltgruppe 8 des Entgeltrahmentarifvertrags für die festvergüteten Arbeitnehmer/innen der Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG in der Spieltechnik und in der Kasse idF vom 12. Oktober 2012 zu berücksichtigen.
3. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens tragen die Beklagte zu 66 % und der Kläger zu 34 %, die des Berufungsverfahrens die Beklagte zu 93 % und der Kläger zu 7 %. Die Kosten des Revisionsverfahrens trägt die Beklagte.