Retroactive wage claim: entitlement and calculation of disputed gross pay under collective agreement provisions.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Labour Court partially granted the employer's revision, overturning the lower court's order to pay an additional gross sum of 32.88 EUR and dismissing that specific claim, while rejecting the remainder of the revision and upholding the initial instance's ruling on the balance of the disputed wage claims. The dispute concerned a claim for retroactive wage payments, where the employee alleged unpaid amounts and the employer challenged the calculation or entitlement for a specific portion of the total claimed sum. The decision turned on the application of collective agreement or contractual wage provisions governing the precise accrual and calculation of the contested pay elements, resulting in a final cost allocation where the employee bore 14% of the appeal and revision costs, and the employer bore 86%.
Legislator-Regeste
KI-generiertRetroactive wage claim: entitlement and calculation of disputed gross pay under collective agreement provisions: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg - Kammern Mannheim - vom 22. Februar 2017 - 14 Sa 36/16 - teilweise aufgehoben, soweit es die Berufung der Beklagten bezüglich des Klageantrags zu 1. iHv. 32,88 Euro brutto zurückgewiesen hat.
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KI-generiertVolltext
1. Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg - Kammern Mannheim - vom 22. Februar 2017 - 14 Sa 36/16 - teilweise aufgehoben, soweit es die Berufung der Beklagten bezüglich des Klageantrags zu 1. iHv. 32,88 Euro brutto zurückgewiesen hat.
2. Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Arbeitsgerichts Karlsruhe vom 21. April 2016 - 6 Ca 358/15 - teilweise abgeändert, soweit es die Beklagte mit dem Klageantrag zu 1. zur Zahlung von 32,88 Euro brutto verurteilt hat. Insoweit wird die Klage abgewiesen.
3. Im Übrigen wird die Revision zurückgewiesen.
4. Von den Kosten des Rechtsstreits erster Instanz haben die Klägerin 31 % und die Beklagte 69 % zu tragen. Von den Kosten des Berufungsverfahrens fallen der Klägerin 14 % und der Beklagten 86 % zur Last. Die Kosten des Revisionsverfahrens haben die Klägerin zu 14 % und die Beklagte zu 86 % zu tragen.