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5 AZR 565/10 KI-generiert

Adjustment of retention allowance following an increase in working hours

Geschäftsnummer 5 AZR 565/10
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)
Kostenauflage zulasten Vorinstanz / Staat

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Labor Court (Bundesarbeitsgericht) reversed the Landesarbeitsgericht decision and ordered the defendant to pay the plaintiff €8,47.79 gross, plus interest, thereby awarding the plaintiff a victory on appeal after the lower court had previously dismissed the claim. The dispute concerned the correct calculation of the seniority allowance (Besitzstandszulage) following an increase in the plaintiff's working hours, where the employer allegedly failed to adjust the allowance proportionally or in accordance with contractual entitlements. The decisive legal issue was the interpretation of the employment contract and applicable labor law regarding the linkage between increased working time and the amount of the retention allowance, with the court determining that the plaintiff was entitled to the higher calculated amount.

Legislator-Regeste

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Adjustment of retention allowance following an increase in working hours: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts München vom 26. August 2010 - 4 Sa 219/10 - aufgehoben.

Schlagwörter

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gesetzliche Arbeitszeit Arbeitsverträge Alterszulage Angleichung der Bezüge Verzugszinsberechnung Auslegung von Urteilen
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Volltext

Anerkenntnisurteil - Urteil ohne Tatbestand und Entscheidungsgründe - Höhe der Besitzstandszulage bei Aufstockung der Arbeitszeit

[TENOR]

1. Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts München vom 26. August 2010 - 4 Sa 219/10 - aufgehoben.

2. Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des Arbeitsgerichts Augsburg vom 21. Januar 2010 - 7 Ca 2151/09 - abgeändert und die Beklagte verurteilt, an die Klägerin 847,79 Euro brutto nebst Zinsen iHv. fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus 708,64 Euro seit dem 27. Juni 2009, aus 139,15 Euro seit dem 8. Oktober 2009 und aus dem Restbetrag seit dem 1. November 2009 zu zahlen.

3. Die Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.