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5 AZR 622/09 KI-generiert

Inclusion of performance allowance in continuous pay, vacation pay, and 13th-month bonus calculations

Geschäftsnummer 5 AZR 622/09
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Labor Court (Bundesarbeitsgericht) reversed the defendant’s appeal and partially modified the lower court judgments, ordering the employer to pay the employee a monthly performance allowance of €255.25 gross for the period from July 1, 2007, to August 31, 2008, with a corresponding increase in continuous pay, vacation pay, and the 13th-month bonus. The dispute concerned the employer’s obligation to pay a specific performance allowance stipulated in the collective agreement and its proper inclusion in the calculation of other statutory and contractual benefits under the German Metal and Electrical Industry Collective Agreement (EMTV/ETV). The court held that the performance allowance constituted a regular component of wages that must be factored into the base amounts for calculating continued payments, additional vacation pay, and special annual bonuses, reversing the lower courts’ failure to fully integrate this allowance into the total remuneration structure.

Legislator-Regeste

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Inclusion of performance allowance in continuous pay, vacation pay, and 13th-month bonus calculations: Die Beklagte ist verpflichtet, dem Kläger für die Zeit vom 1. Juli 2007 bis zum 31. August 2008 eine monatliche Leistungszulage in einer Gesamthöhe von 255,25 Euro brutto abzüglich bereits geleisteter Zahlungen zu zahlen und diese Leistungszulage bei der Berechnung des weiterzuzahlenden Monatsentgelts (§ 16 EMTV), des zusätzlichen Urlaubsgelds (§ 14 Nr. 1 und Nr. 2 EMTV) sowie der Sonderzahlung (§ 2 Nr. 2.2 ETV 13. Monatseinkommen) zu berücksichtigen.

Schlagwörter

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Gehaltsprämie Zahlung der Leistungen Monatslohn Tarifvertrag Leistungslohn Dauerleistung
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Volltext

1. Die Revision der Beklagten wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, dass unter teilweiser Aufhebung des Urteils des Landesarbeitsgerichts Köln vom 22. Juni 2009 - 5 Sa 1050/08 - und teilweiser Abänderung des Urteils des Arbeitsgerichts Köln vom 29. Mai 2008 - 17 Ca 9296/07 - festgestellt wird:

Die Beklagte ist verpflichtet, dem Kläger für die Zeit vom 1. Juli 2007 bis zum 31. August 2008 eine monatliche Leistungszulage in einer Gesamthöhe von 255,25 Euro brutto abzüglich bereits geleisteter Zahlungen zu zahlen und diese Leistungszulage bei der Berechnung des weiterzuzahlenden Monatsentgelts (§ 16 EMTV), des zusätzlichen Urlaubsgelds (§ 14 Nr. 1 und Nr. 2 EMTV) sowie der Sonderzahlung (§ 2 Nr. 2.2 ETV 13. Monatseinkommen) zu berücksichtigen.

2. Die Beklagte hat die Kosten der Revision zu tragen.