Restatement of judgment tenor to clarify concurrent convictions for murder and manslaughter following partial revision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe German Federal Court of Criminal Court (BGH) dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the lower court's conviction for first-degree murder and maintaining the imposed life sentence, while specifically ordering the judgment tenor to be restated to clarify that the defendant was also final-convicted for two separate counts of manslaughter. The case involved a procedural correction following a partial quashing by a prior revision instance, where the appellate court determined that the surviving portion of the guilt finding regarding the two manslaughter counts had to be explicitly repeated in the operative part of the judgment to ensure clarity for execution and central register entry, without altering the substantive outcome of the murder conviction. The decisive legal basis included the application of Section 212, Paragraph 1 of the German Criminal Code for the murder charge and the procedural requirements under Section 354 of the Code of Criminal Procedure regarding the restatement of judgment tenors after partial revisions to establish a clear foundation for legal consequences.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 212 Abs. 1 StGB; Restatement of judgment tenor to clarify concurrent convictions for murder and manslaughter following partial revision: Bei einer vorangegangenen Teilaufhebung durch das Revisionsgericht ist es im Interesse der Schaffung einer klaren Grundlage für die Vollstreckung und die Eintragung in das Zentralregister erforderlich, den bestehengebliebenen Teil des Schulspruchs im Urteilstenor zu wiederholen (vgl. KK-Gericke, StPO, 7. Aufl., § 354 Rn. 45).
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KI-generiertVolltext
Die Revision der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Limburg a. d. Lahn vom 26. Juni 2013 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.
Der Urteilstenor wird jedoch dahin neu gefasst, dass festgestellt wird, dass die Angeklagte wegen Totschlags in zwei Fällen rechtskräftig verurteilt ist, sie darüber hinaus des Mordes schuldig ist und zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe als Gesamtstrafe verurteilt wird.
Die Liste der angewendeten Vorschriften wird um § 212 Abs. 1 StGB ergänzt.
Die Beschwerdeführerin hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.
Ergänzend bemerkt der Senat:
Bei einer vorangegangenen Teilaufhebung durch das Revisionsgericht ist es im Interesse der Schaffung einer klaren Grundlage für die Vollstreckung und die Eintragung in das Zentralregister erforderlich, den bestehengebliebenen Teil des Schulspruchs im Urteilstenor zu wiederholen (vgl. KK-Gericke, StPO, 7. Aufl., § 354 Rn. 45).
Fischer Appl Eschelbach
Ott Zeng