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2 B 12/10, 2 B 12/10 (2 B 47/09) KI-generiert

Admissibility of hearing complaint for failure to specifically demonstrate violation of right to be heard in non-allowance review

Geschäftsnummer 2 B 12/10, 2 B 12/10 (2 B 47/09)
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Administrative Court (2nd Senate) dismissed the appellant's hearing complaint (*Anhörungsrüge*) and ordered her to bear the costs, thereby upholding the Senate's prior decision of January 26, 2010. The dispute concerned the procedural adequacy of the appellant's complaint alleging a violation of the right to be heard in connection with a prior rejection of her non-allowance complaint against a first-instance judgment. The court held the complaint inadmissible, determining that the appellant failed to meet the statutory requirement to specifically demonstrate that the court decisively violated her right to be heard. The ruling relied on § 152a(2) sentence 6 VwGO, emphasizing that this procedural guarantee does not obligate courts to adopt the parties' legal views or findings, and the appellant did not specify which material arguments were ignored in the non-allowance review.

Legislator-Regeste

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§ 152a Abs. 2 Satz 6 VwGO, § 154 Abs. 1 VwGO; Admissibility of hearing complaint for failure to specifically demonstrate violation of right to be heard in non-allowance review: The dispute concerned the procedural adequacy of the appellant's complaint alleging a violation of the right to be heard in connection with a prior rejection of her non-allowance complaint against a first-instance judgment. The court held the complaint inadmissible, determining that the appellant failed to meet the statutory requirement to specifically demonstrate that the court decisively violated her right to be heard. The ruling relied on § 152a(2) sentence 6 VwGO, emphasizing that this procedural guarantee does not obligate courts to adopt the parties' legal views or findings, and the appellant did not specify which material arguments were ignored in the non-allowance review.

Schlagwörter

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Anspruch auf rechtliches Gehör Verwaltungsbeschwerde Verletzung von Verfahrensrechten Verfahrenskosten Angemessenheitsentscheidung gesetzlicher Anspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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§ 154 Abs. 1 VwGO

Provision cited as the basis for the order that the appellant bears the costs of the proceedings.

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Volltext

Die Anhörungsrüge der Klägerin gegen den Beschluss des Senats vom 26. Januar 2010 wird verworfen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.

[GRUENDE]

Die Anhörungsrüge ist unzulässig. Dem Rügevorbringen ist nicht zu entnehmen, dass der Senat den Anspruch der Klägerin auf rechtliches Gehör in entscheidungserheblicher Weise verletzt hat. Die Rüge genügt damit nicht den gesetzlichen Darlegungserfordernissen (§ 152a Abs. 2 Satz 6 VwGO).

Aus dem auf die vorinstanzlichen Entscheidungen bezogenen Vorbringen ergibt sich die behauptete Verletzung des rechtlichen Gehörs schon deswegen nicht, weil diese Verfahrensgarantie die Gerichte zwar verpflichtet, das Vorgetragene zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen, ihnen aber nicht gebietet, bei der Würdigung des Prozessstoffs den Ansichten der Beteiligten zu folgen. Soweit die Klägerin behauptet, mit der Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde setze sich der - vermeintliche - Verstoß der Vorinstanzen gegen die Verfahrensgarantie fort, fehlt es überdies an der erforderlichen Darlegung, dass der Senat bei der Beurteilung der Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision entscheidungserheblichen Vortrag der Klägerin in ihrer Nichtzulassungsbeschwerde nicht zur Kenntnis genommen oder in Erwägung gezogen hat.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 1 VwGO.