Appeal Dismissed for Lack of Jurisdiction Over Preliminary Measure Ruling; Counsel Fined for Vexatious Litigation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court dismissed an appeal concerning measures under the Protection Against Violence Act because the lower court's decision was a preliminary ruling under specific legislation, correctly advising the appellant of the right to appeal to the competent measure court, not the administrative court. The court found no justification to deviate from this clear statutory regulation, and given the appellant's counsel's conduct, the court costs were imposed upon the representative due to vexatious litigation.
Legislator-Regeste
AmtlichMassnahmen nach Gewaltschutzgesetz | Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz. Die Zwangsmassnahmenrichterin fällte einen vorläufigen Entscheid im Sinn von § 10 Abs. 2 GSG, weshalb sie denn auch korrekterweise in der Rechtsmittelbelehrung auf die Einsprachemöglichkeit beim Zwangsmassnahmengericht hinwies. Das Verwaltungsgericht ist folglich für die Beurteilung der Beschwerde nicht zuständig. Die - anwaltlich vertretene - Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was es rechtfertigen würde, von der klaren gesetzlichen Regelung abzuweichen (E. 2.2). Angesichts der mutwilligen Prozessführung sind die Gerichtskosten dem Vertreter der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (E. 3.2). Nichteintreten.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court's decision is based on the fact that the initial decision was a preliminary decision according to this article.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2025.00363
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2025.00363 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 12.06.2025 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz. Die Zwangsmassnahmenrichterin fällte einen vorläufigen Entscheid im Sinn von § 10 Abs. 2 GSG, weshalb sie denn auch korrekterweise in der Rechtsmittelbelehrung auf die Einsprachemöglichkeit beim Zwangsmassnahmengericht hinwies.
Das Verwaltungsgericht ist folglich für die Beurteilung der Beschwerde nicht zuständig. Die - anwaltlich vertretene - Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was es rechtfertigen würde, von der klaren gesetzlichen Regelung abzuweichen (E. 2.2). Angesichts der mutwilligen Prozessführung sind die Gerichtskosten dem Vertreter der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (E. 3.2). Nichteintreten. · --- · Stichworte: · EINSPRACHE MUTWILLIGE PROZESSFÜHRUNG MUTWILLIGKEIT POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT VORLÄUFIGE VERLÄNGERUNG ZUSTÄNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS · Rechtsnormen:
· Art. 10 Abs. II GSG Art. 11 Abs. I GSG Art. 11a Abs. I GSG Art. 12 Abs. I GSG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4