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VB.2024.00625 • VG ZH VB.2024.00625 KI-generiert

Chilean National Deportation Order Upheld

Geschäftsnummer VB.2024.00625
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court dismissed an appeal concerning the postponement of a final deportation order issued against a Chilean national, finding no violation of the right to be heard because the authority was not required to grant an emergency deadline for the appellant to respond to a federal office's statement. The court reasoned that the prerequisites for postponing a mandatory deportation under the relevant criminal code article were not met, specifically determining that the appellant failed to substantiate a concrete and serious risk of torture or cruel, inhuman, or degrading treatment upon return to the destination country, as protected by constitutional and international human rights provisions, and found no other obstacles to enforcement.

Legislator-Regeste

Amtlich

Aufschub der Landesverweisung | [Das Strafgericht hat gegen den aus Chile stammenden Beschwerdeführer rechtskräftig eine obligatorische Landesverweisung angeordnet. Umstritten ist, ob der Vollzug der Landesverweisung aufzuschieben ist.] Keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör, indem der Beschwerdegegner dem Beschwerdeführer keine Notfrist zwecks Äusserung zu einer Stellungnahme des SEM eingeräumt hat (E. 2). Voraussetzungen des Aufschubs einer obligatorischen Landesverweisung gemäss Art. 66d StGB (E. 3). Der Beschwerdeführer hat das Risiko von Folter oder einer anderen Art grausamer und unmenschlicher Behandlung oder Bestrafung im Sinn von Art. 3 EMRK bzw. Art. 25 Abs. 3 BV im Aufnahmeland nicht mit stichhaltigen Gründen konkret und ernsthaft Glaubhaft gemacht; andere Vollzugshindernisse sind nicht ersichtlich (E. 4). Abweisung UP. Abweisung.

Schlagwörter

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Foltergefahr Menschenrechte grausame und erniedrigende Behandlung Aussetzung des Wegweisungsvollzugs Zulassung der Zwangsvollstreckung Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66d Abs. 1 lit. b StGB

This article, concerning the conditions for deferring a mandatory deportation, was central to the court's decision regarding the suspension of the deportation.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2024.00625

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2024.00625 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 31.01.2025 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Straf- und Massnahmenvollzug · Betreff: · Aufschub der Landesverweisung · [Das Strafgericht hat gegen den aus Chile stammenden Beschwerdeführer rechtskräftig eine obligatorische Landesverweisung angeordnet. Umstritten ist, ob der Vollzug der Landesverweisung aufzuschieben ist.] Keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör, indem der Beschwerdegegner dem Beschwerdeführer keine Notfrist zwecks Äusserung zu einer Stellungnahme des SEM eingeräumt hat (E. 2).

Voraussetzungen des Aufschubs einer obligatorischen Landesverweisung gemäss Art. 66d StGB (E. 3). Der Beschwerdeführer hat das Risiko von Folter oder einer anderen Art grausamer und unmenschlicher Behandlung oder Bestrafung im Sinn von Art. 3 EMRK bzw. Art. 25 Abs. 3 BV im Aufnahmeland nicht mit stichhaltigen Gründen konkret und ernsthaft Glaubhaft gemacht; andere Vollzugshindernisse sind nicht ersichtlich (E. 4). Abweisung UP. Abweisung. · --- · Stichworte: · AUFSCHUB LANDESVERWEISUNG STRAFRECHT, ALLGEMEINER TEIL · Rechtsnormen: · Art. 25 Abs. 3 BV Art. 3 EMRK Art. 66d Abs. 1 lit. b StGB · Publikationen:

· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3