Prisoner Transfer Denial Upheld Due to Lack of Resocialization Participation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court dismissed an appeal concerning the denial of a prisoner's request for a transfer to an open correctional facility or for leave, finding no entitlement to an oral hearing or to question the expert and the specialist commission. The court reasoned that the prior decisions were not inconsistent with the expert assessment, as the assessment allowed for discretionary measures within the overall resocialization concept, and the refusal was justified by the appellant's lack of active participation in resocialization measures, which constituted a negative prognostic element, leading to an unchanged risk assessment that warranted maintaining the current restrictive regime.
Legislator-Regeste
AmtlichUrlaub/Versetzung in den offenen Strafvollzug | Urlaub / Versetzung in den offenen Strafvollzug. Kein Anspruch auf eine mündliche Anhörung durch das Verwaltungsgericht; keine Anhörung von Gutachter und Fachkommission (E. 3). Keine formellen Mängel am Bericht der Fachkommission (E. 6.4). Die Vorinstanzen haben sich in ihren Entscheiden nicht über die gutachterliche Einschätzung hinweggesetzt, denn nach dieser blieb Raum für die in pflichtgemässer Ausübung des Ermessens getroffenen Entscheidung. Gemäss dem Gutachten standen verschiedene Varianten zur Auswahl, wobei es sich um eine Güterabwägung handelt, welcher Weg gewählt wird (E. 6.5). Die Vollzugslockerungen können nicht Selbstzweck darstellen, sondern müssen sich in das gesamte Resozialisierungskonzept einfügen (E. 6.6). Die Pflicht, an Resozialisierungsmassnahmen aktiv mitzuwirken, knüpft nicht an das Vorliegen einer schweren psychischen Störung an (E. 6.7). Die Weigerung des Beschwerdeführers, aktiv daran mitzuwirken, kann als negatives Prognoseelement gewürdigt werden (E. 6.8). Angesichts der fehlenden Mitwirkung und des unveränderten Rückfallrisikos ist die derzeitige Verweigerung der Gewährung von Vollzugslockerungen nicht zu beanstanden (E. 6.9). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article likely relates to the substantive right concerning the execution of the sentence, which was the subject of the final decision regarding custody adjustments.
This article concerns the execution of the sentence, specifically regarding the transition to open custody, which was the core issue of the appeal.
This specific paragraph was used in relation to the requirements for open custody.
This article concerns provisions related to sentence execution, likely related to the decision on release measures.
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This provision of the cantonal procedural law was applied regarding the overall administrative court procedure leading to the final decision.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2024.00544
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2024.00544 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.01.2025 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Straf- und Massnahmenvollzug · Betreff: · Urlaub/Versetzung in den offenen Strafvollzug · Urlaub / Versetzung in den offenen Strafvollzug. Kein Anspruch auf eine mündliche Anhörung durch das Verwaltungsgericht; keine Anhörung von Gutachter und Fachkommission (E. 3). Keine formellen Mängel am Bericht der Fachkommission (E. 6.4).
Die Vorinstanzen haben sich in ihren Entscheiden nicht über die gutachterliche Einschätzung hinweggesetzt, denn nach dieser blieb Raum für die in pflichtgemässer Ausübung des Ermessens getroffenen Entscheidung. Gemäss dem Gutachten standen verschiedene Varianten zur Auswahl, wobei es sich um eine Güterabwägung handelt, welcher Weg gewählt wird (E. 6.5). Die Vollzugslockerungen können nicht Selbstzweck darstellen, sondern müssen sich in das gesamte Resozialisierungskonzept einfügen (E. 6.6). Die Pflicht, an Resozialisierungsmassnahmen aktiv mitzuwirken, knüpft nicht an das Vorliegen einer schweren psychischen Störung an (E. 6.7).
Die Weigerung des Beschwerdeführers, aktiv daran mitzuwirken, kann als negatives Prognoseelement gewürdigt werden (E. 6.8). Angesichts der fehlenden Mitwirkung und des unveränderten Rückfallrisikos ist die derzeitige Verweigerung der Gewährung von Vollzugslockerungen nicht zu beanstanden (E. 6.9). Abweisung. · --- · Stichworte: · ANHÖRUNG ANORDNUNG IM STRAF- UND MASSNAHMENVOLLZUG FACHKOMMISSION FREIWILLIGE THERAPIE GUTACHTEN LEGALPROGNOSE MITWIRKUNGSFPLICHT OFFENER VOLLZUG RESOZIALISIERUNG RÜCKFALLRISIKO STRAFVOLLZUG THERAPIE URLAUB VOLLZUGSLOCKERUNGEN · Rechtsnormen:
· Art. 6 Ziff. I EMRK § 60 JVV Art. 64 Abs. I StGB Art. 75 StGB Art. 75 Abs. I StGB Art. 75a Abs. I StGB Art. 75a Abs. II StGB Art. 76 Abs. II StGB Art. 84 Abs. VI StGB § 59 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3