Syrian National Residence Permit Refusal Upheld Due to Insufficient Integration
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Syrian national, born in 1940, who entered Switzerland in January 2014 and received temporary admission, applied for a residence permit in December 2023. The court upheld the refusal of the residence permit, finding that the discretion exercised against granting the permit was not flawed despite the long duration of stay, because the applicant demonstrated insufficient integration that could not be solely attributed to special personal circumstances. The court reasoned that the applicant failed to make even minimal efforts toward linguistic or social integration, making continued presence futile under the circumstances.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | [Die aus Syrien stammende Beschwerdeführerin (geboren 1940) reiste im Januar 2014 in die Schweiz ein und wurde hier im Jahr 2014 vorläufig aufgenommen; im Dezember 2023 ersuchte sie um eine Aufenthaltsbewilligung.] Der Schluss von Beschwerdegegner und Vorinstanz, der Beschwerdeführerin im Rahmen des Ermessens keine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, erweist sich nicht als rechtsfehlerhaft. Trotz des langjährigen Aufenthalts in der Schweiz ist bei der Beschwerdeführerin von einer ungenügenden Integration auszugehen, wobei sich ihre Integrationsdefizite nicht allein auf besondere persönliche Umstände im Sinn von Art. 58a Abs. 2 AIG in Verbindung mit Art. 77f bzw. Art. 31 Abs. 5 VZAE zurückführen lassen. Es wäre ihr zumutbar gewesen, sich zumindest geringfügig um eine sprachliche und soziale Integration in der Schweiz zu bemühen, was sie nicht getan hat (zum Ganzen E. 4). Abweisung UP/URB infolge Aussichtslosigkeit. Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision relies on this provision, in conjunction with Art. 77f VZAE, to assess the insufficiency of integration efforts.
Used in conjunction with Art. 58a Abs. 2 AIG to evaluate the integration deficits of the applicant.
Cited alongside Art. 58a Abs. 2 AIG regarding the assessment of special personal circumstances affecting integration.
Likely cited regarding the procedural mechanism or conditions leading to the final decision on the residence permit, although the specific order isn't detailed, it is listed among the applicable norms.
This provision concerns the granting of a residence permit, forming the background for the contested decision.
The general provision governing the right to a residence permit, relevant to the substantive ruling.
Constitutional provision regarding the right to life and personal liberty, potentially relevant to the balance of interests.
European Convention on Human Rights provision on the right to respect for private and family life, relevant to the balance of interests.
Relates to regulations concerning residence permits, forming part of the legal framework used for the assessment.
Procedural norm likely cited regarding the rejection of the appeal due to hopelessness (Aussichtslosigkeit).
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2024.00286
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2024.00286 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 27.02.2025 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · [Die aus Syrien stammende Beschwerdeführerin (geboren 1940) reiste im Januar 2014 in die Schweiz ein und wurde hier im Jahr 2014 vorläufig aufgenommen; im Dezember 2023 ersuchte sie um eine Aufenthaltsbewilligung.] Der Schluss von Beschwerdegegner und Vorinstanz, der Beschwerdeführerin im Rahmen des Ermessens keine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, erweist sich nicht als rechtsfehlerhaft.
Trotz des langjährigen Aufenthalts in der Schweiz ist bei der Beschwerdeführerin von einer ungenügenden Integration auszugehen, wobei sich ihre Integrationsdefizite nicht allein auf besondere persönliche Umstände im Sinn von Art. 58a Abs. 2 AIG in Verbindung mit Art. 77f bzw. Art. 31 Abs. 5 VZAE zurückführen lassen. Es wäre ihr zumutbar gewesen, sich zumindest geringfügig um eine sprachliche und soziale Integration in der Schweiz zu bemühen, was sie nicht getan hat (zum Ganzen E. 4). Abweisung UP/URB infolge Aussichtslosigkeit. Abweisung.
· --- · Stichworte: · AUSSICHTSLOSIGKEIT HÄRTEFALL INTEGRATIONSBEMÜHUNGEN LANGE ANWESENHEIT PRIVAT- UND FAMILIENLEBEN SOZIALE INTEGRATION SPRACHLICHE INTEGRATION UNGENÜGENDE INTEGRATION VORLÄUFIGE AUFNAHME · Rechtsnormen: · Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG Art. 58a AIG Art. 58a Abs. 2 AIG Art. 84 Abs. 5 AIG Art. 13 BV Art. 8 EMRK § 16 VRG Art. 31 Abs. 1 VZAE Art. 77f VZAE · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3