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VB.2023.00415 • VG ZH VB.2023.00415 KI-generiert

Administrative Court Upholds Denial of COVID-19 Grant Due to Revenue Threshold

Geschäftsnummer VB.2023.00415
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The administrative court upheld the rejection of an application for a non-repayable grant under the third round of the COVID-19 hardship program because the applicant's revenue decline did not meet the threshold. The court reasoned that it was not a violation of law for the authority to use the financial statements prepared according to commercial law principles, as approved by the auditor, for determining the annual revenue in 2018 and 2019, rather than an "operational revenue" figure. Furthermore, to ensure comparability, the authority was permitted to adjust the 2020 revenue by including as an increase in revenue a release of provisions that had been recognized in the profit and loss statement in prior years.

Legislator-Regeste

Amtlich

Covid-19-Härtefallprogramm; 3. Zuteilungsrunde | [Der Beschwerdegegner wies den Antrag der Beschwerdeführerin auf einen nicht rückzahlbaren Betrag aus dem Covid-19-Härtefallprogramm in der 3. Zuteilungsrunde aufgrund eines zu tiefen Umsatzrückgangs ab.] Es ist nicht rechtsverletzend, wenn der Beschwerdegegner zur Feststellung des Jahresumsatzes im Sinn von Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Härtefallverordnung (HFMV 20) auf die nach obligationenrechtlichen Grundsätzen erstellten und von der Revisionsstelle genehmigten Abschlüsse der Beschwerdeführerin für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 abstellt, statt den "operativen Umsatz" auszuscheiden (E. 5.6.1). Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Jahresumsätze der relevanten Vergleichsperioden durfte der Beschwerdegegner den Umsatz der Beschwerdeführerin für das Geschäftsjahr 2020 in dem Sinn korrigieren, dass eine in den Vorjahren vorgenommene erfolgswirksame Auflösung von Rückstellungen auch im Jahr 2020 umsatzerhöhend berücksichtigt wurde (E. 5.6.3). Abweisung.

Schlagwörter

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Gesuch an eine Behörde finanzielle Notlage Erreichen des Schwellenwerts Geschäftsjahr bedingte Verfügung Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Hä
1bis Covid-19-Gesetz Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Härtefallverordnung · Publikationen:
Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Härtefallverordnung
This provision was cited in the context of determining the final judgment regarding the calculation of annual turnover for the hardship fund.
§ 12 Abs. 1bis Covid-19-Gesetz
This provision establishes the legal basis for the Covid-19 hardship program, implicitly underpinning the decision's subject matter.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Härtefallverordnung

This provision was cited in the context of determining the final judgment regarding the calculation of annual turnover for the hardship fund.

§ 12 Abs. 1bis Covid-19-Gesetz

This provision establishes the legal basis for the Covid-19 hardship program, implicitly underpinning the decision's subject matter.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2023.00415

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2023.00415 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 21.03.2024 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Covid-19-Härtefallprogramm;

3. Zuteilungsrunde · [Der Beschwerdegegner wies den Antrag der Beschwerdeführerin auf einen nicht rückzahlbaren Betrag aus dem Covid-19-Härtefallprogramm in der 3. Zuteilungsrunde aufgrund eines zu tiefen Umsatzrückgangs ab.] Es ist nicht rechtsverletzend, wenn der Beschwerdegegner zur Feststellung des Jahresumsatzes im Sinn von Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Härtefallverordnung (HFMV 20) auf die nach obligationenrechtlichen Grundsätzen erstellten und von der Revisionsstelle genehmigten Abschlüsse der Beschwerdeführerin für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 abstellt, statt den "operativen Umsatz" auszuscheiden (E. 5.6.1).

Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Jahresumsätze der relevanten Vergleichsperioden durfte der Beschwerdegegner den Umsatz der Beschwerdeführerin für das Geschäftsjahr 2020 in dem Sinn korrigieren, dass eine in den Vorjahren vorgenommene erfolgswirksame Auflösung von Rückstellungen auch im Jahr 2020 umsatzerhöhend berücksichtigt wurde (E. 5.6.3). Abweisung. · --- · Stichworte: · COVID-19-HÄRTEFALLBEITRÄGE STAATSBEITRÄGE (SUBVENTIONEN), FINANZAUSGLEICH · Rechtsnormen: · § 12 Abs. 1bis Covid-19-Gesetz Art. 5 Abs. 1 Covid-19-Härtefallverordnung · Publikationen:

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