Geographic Restriction Order and Religious Freedom Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant subject to a geographic restriction order appealed the restriction, arguing it infringed upon their religious freedom rights to attend synagogue services and Torah classes. The court upheld the proportionality of the restriction but determined that the responsible authority must grant exceptions to the restriction upon justified request if the individual's basic needs, specifically for religious practice outside the designated area, cannot be appropriately and constitutionally met within the restricted zone, noting that medical appointments do not require prior authorization.
Legislator-Regeste
AmtlichEingrenzung (G.-Nr. GI230026-L) | Ausübung der Religionsfreiheit. Dem Beschwerdeführer steht es offen, um eine Ausnahmebewilligung für die von ihm gewünschten Synagogenbesuche bzw. Tora-Unterrichtsstunden zu ersuchen. So muss die zuständige Behörde auf begründetes Gesuch hin Ausnahmen von der Eingrenzung bewilligen, soweit die entsprechenden Grundbedürfnisse nicht sachgerecht und grundrechtskonform im bezeichneten Aufenthaltsgebiet selber abgedeckt werden können (E. 4.3.2). Arztbesuche bedürfen keiner vorgängigen Ausnahmebewilligung (E. 4.3.3). Die Eingrenzung erweist sich als verhältnismässig. Gewährung URB. Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is listed under 'Rechtsnormen' and is related to the substantive issue of entry and residence, justifying the final order regarding the restriction.
This provision likely governed the decision on costs, as it is mentioned in the dispositive orders regarding court fees.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2023.00276
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2023.00276 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 26.06.2023 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Eingrenzung (G.-Nr. GI230026-L) · Ausübung der Religionsfreiheit. Dem Beschwerdeführer steht es offen, um eine Ausnahmebewilligung für die von ihm gewünschten Synagogenbesuche bzw. Tora-Unterrichtsstunden zu ersuchen. So muss die zuständige Behörde auf begründetes Gesuch hin Ausnahmen von der Eingrenzung bewilligen, soweit die entsprechenden Grundbedürfnisse nicht sachgerecht und grundrechtskonform im bezeichneten Aufenthaltsgebiet selber abgedeckt werden können (E. 4.3.2).
Arztbesuche bedürfen keiner vorgängigen Ausnahmebewilligung (E. 4.3.3). Die Eingrenzung erweist sich als verhältnismässig. Gewährung URB. Abweisung. · --- · Stichworte: · ARZT AUSNAHMEBEWILLIGUNG EINGRENZUNG RELIGIONSFREIHEIT SYNAGOGE · Rechtsnormen: · Art. 74 Abs. I lit. b AIG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3