Work Permit Denial Upheld Due to Domestic Priority Violation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the administrative decision rejecting an application for a work permit based on the principle of domestic priority, as the position filled by a third-country national had only been advertised until August 2021, contrary to the required posting period, and the employer's low number of domestic applicants was deemed questionable given the broad nature of the job advertisements, leading the court to conclude that the employer violated the domestic priority rule under the relevant law.
Legislator-Regeste
Amtlicharbeitsmarktlicher Vorentscheid | [Nichtberücksichtigung des Inländervorrangs] Die im Februar 2022 mit einem Drittstaatsangehörigen besetzte Stelle war nur bis August 2021 ausgeschrieben und es sind Zweifel an der von der Beschwerdeführerin angegebenen (geringen) Zahl von Bewerbungen angebracht, besonders, da die von ihr aufgegebenen Inserate einen breiten Kreis von Personen angesprochen haben dürften (E. 2.3). Unter den gegebenen Umständen erweist sich der Schluss des Beschwerdegegners, die Beschwerdeführerin verstosse mit der strittigen Stellenbesetzung gegen den Grundsatz des Inländervorrangs nach Art. 21 AIG, nicht als rechtsverletzend (E. 2.4). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court confirmed that the refusal to grant the work permit did not violate the principle of priority for domestic workers as stipulated in this article.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2022.00746
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2022.00746 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 25.05.2023 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · arbeitsmarktlicher Vorentscheid · [Nichtberücksichtigung des Inländervorrangs] Die im Februar 2022 mit einem Drittstaatsangehörigen besetzte Stelle war nur bis August 2021 ausgeschrieben und es sind Zweifel an der von der Beschwerdeführerin angegebenen (geringen) Zahl von Bewerbungen angebracht, besonders, da die von ihr aufgegebenen Inserate einen breiten Kreis von Personen angesprochen haben dürften (E. 2.3).
Unter den gegebenen Umständen erweist sich der Schluss des Beschwerdegegners, die Beschwerdeführerin verstosse mit der strittigen Stellenbesetzung gegen den Grundsatz des Inländervorrangs nach Art. 21 AIG, nicht als rechtsverletzend (E. 2.4). Abweisung. · --- · Stichworte: · ARBEITSBEWILLIGUNG ARBEITSMARKTLICHER VORENTSCHEID ERMESSEN GLAUBHAFTMACHUNG INLÄNDERVORRANG STELLENAUSSCHREIBUNG STELLENBEWERBUNG · Rechtsnormen: · Art. 21 AIG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: