Residence Permit Denial Due to Expired Dependent Status
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court denied a request to extend a residence permit because the applicant's former spouse, on whom her initial permit was dependent, had been expelled from the country over a year before the request. The court reasoned that a post-divorce right to reside cannot be established if the derived marital right to reside had already expired. Furthermore, the applicant's ties to Switzerland were deemed insufficient to invoke Article 8 of the European Convention on Human Rights.
Legislator-Regeste
AmtlichVerlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung | Die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an die Beschwerdeführerin scheitert daran, dass der damalige Ehemann der Beschwerdeführerin bereits etwa eineinhalb Jahre nach deren Einreise des Landes verwiesen wurde. Ein nachehelicher Aufenthaltsanspruch kann nicht durch Aufgabe des ehelichen Zusammenlebens neu entstehen, wenn der (abgeleitete) eheliche Aufenthaltsanspruch bereits vorher untergegangen ist (E. 2.3). Die Verwurzelung der Beschwerdeführerin in der Schweiz ist nicht so stark, dass Art. 8 EMRK anwendbar wäre (E. 3.3). Abweisung.
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KI-generiertThe court considered that the applicant's roots in Switzerland were not strong enough for Article 8 ECHR to be applicable.
The court rejected the application, referring to Article 50 AIG which likely pertains to grounds for refusal or withdrawal of residence permits.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2022.00641
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2022.00641 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 02.03.2023 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 27.06.2025 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung · Die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an die Beschwerdeführerin scheitert daran, dass der damalige Ehemann der Beschwerdeführerin bereits etwa eineinhalb Jahre nach deren Einreise des Landes verwiesen wurde.
Ein nachehelicher Aufenthaltsanspruch kann nicht durch Aufgabe des ehelichen Zusammenlebens neu entstehen, wenn der (abgeleitete) eheliche Aufenthaltsanspruch bereits vorher untergegangen ist (E. 2.3). Die Verwurzelung der Beschwerdeführerin in der Schweiz ist nicht so stark, dass Art. 8 EMRK anwendbar wäre (E. 3.3). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSANSPRUCH INTEGRATION · Rechtsnormen: · Art. 50 AIG Art. 8 EMRK Art. 7 lit. d FZA Art. 7 lit. e FZA Art. 77 VZAE · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: