Denial of Electronic Monitoring for Custodial Sentence Upheld Due to Appellant's Lack of Assurance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the decision to deny the execution of a custodial sentence using electronic monitoring, finding that the appellant offered insufficient assurance of compliance with the conditions and lacked sufficient ability to negotiate regarding the terms of the monitoring. The court addressed the single judge's jurisdiction and the prerequisites for electronic monitoring for custodial sentences, including substitute sentences, but ultimately affirmed the lower court's assessment of the appellant's unreliability as the decisive factor for rejecting the request.
Legislator-Regeste
AmtlichStrafvollzug mit Electronic Monitoring | Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Voraussetzungen für den Vollzug einer (Ersatz-)Freiheitsstrafe mittels Electronic Monitoring (E. 2.1 f.). Offengelassen, wie bei teilweise vollziehbaren Ersatzfreiheitsstrafen zu berechnen ist, ob die Gesamtstrafe weniger als 12 Monate dauert und ein Vollzug mit Electronic Monitoring überhaupt in Betracht fällt (E. 2.3). Die Vorinstanz durfte davon ausgehen, dass der Beschwerdeführer ungenügende Gewähr für die Einhaltung der Vollzugsbedingungen bietet und nicht genügend absprachefähig ist (E. 3). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision was used as the main basis for upholding the decision regarding the possibility of serving the custodial sentence via Electronic Monitoring.
This provision was cited as the general legal basis for Electronic Monitoring.
This provision was cited in relation to the conditions for Electronic Monitoring.
This provision was cited to confirm the court's jurisdiction over the matter.
This provision was cited concerning the calculation of the sentence duration for Electronic Monitoring.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2022.00212
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2022.00212 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 15.06.2022 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in Strafsachen gegen diesen Entscheid am 29.08.2022 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Straf- und Massnahmenvollzug · Betreff: · Strafvollzug mit Electronic Monitoring · Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Voraussetzungen für den Vollzug einer (Ersatz-)Freiheitsstrafe mittels Electronic Monitoring (E. 2.1 f.). Offengelassen, wie bei teilweise vollziehbaren Ersatzfreiheitsstrafen zu berechnen ist, ob die Gesamtstrafe weniger als 12 Monate dauert und ein Vollzug mit Electronic Monitoring überhaupt in Betracht fällt (E. 2.3).
Die Vorinstanz durfte davon ausgehen, dass der Beschwerdeführer ungenügende Gewähr für die Einhaltung der Vollzugsbedingungen bietet und nicht genügend absprachefähig ist (E. 3). Abweisung. · --- · Stichworte: · ABSPRACHEFÄHIGKEIT BERECHNUNGSMETHODE DAUER ELECTRONIC MONITORING ELEKTRONISCHE ÜBERWACHUNG ERSATZFREIHEITSSTRAFE FREIHEITSSTRAFE GESAMTSTRAFE RESTSTRAFE STRAFRECHT, ALLGEMEINER TEIL STRAFVOLLZUG VOLLZUGSFORM · Rechtsnormen: · § 38 Abs. II JVV Art. 79b Abs. I StGB Art. 79b Abs. I lit. a StGB Art. 79b Abs. II StGB § 20 Abs. I VRG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3