Freelance Cultural Worker Denied COVID-19 Loss Compensation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court denied a request for compensation for income lost by a freelance cultural worker between March and June 2020 due to COVID-19 measures. The applicable COVID-19 Culture Ordinance only provided for such compensation for self-employed individuals, not freelance cultural workers, and did not retroactively apply to the request. The court found no violation of higher law in the absence of retroactive compensation for this group.
Legislator-Regeste
AmtlichAusfallentschädigung gemäss Covid-19-Kulturverordnung | [Ausfallentschädigung für freischaffende Kulturschaffende] Der Beschwerdeführer beantragt eine Ausfallentschädigung für Kulturschaffende für die Zeit von März bis Juni 2020, da ihm in dieser Zeit durch die staatlichen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus ein finanzieller Schaden entstanden sei. Die COVID-Verordnung Kultur vom 20. März 2020 sieht nur eine Ausfallentschädigung für Selbständigerwerbende, nicht für freischaffende Kulturschaffende vor. Die Covid-19-Kulturverordnung vom 14. Oktober 2020 ist gemäss Übergangsbestimmung nicht auf das Gesuch des Beschwerdeführers anwendbar (E. 4.2). Der Umstand, dass weder das Covid-19-Gesetz noch die Covid-19-Kulturverordnung eine rückwirkende Ausfallentschädigung für freischaffende Kulturschaffende vorsieht, verstösst nicht gegen übergeordnetes Recht (E. 4.3). Abweisung.
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KI-generiertThe court referenced this provision in its decision to deny the claim for compensation.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2022.00137
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2022.00137 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.04.2022 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 04.07.2022 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Ausfallentschädigung gemäss Covid-19-Kulturverordnung · [Ausfallentschädigung für freischaffende Kulturschaffende] Der Beschwerdeführer beantragt eine Ausfallentschädigung für Kulturschaffende für die Zeit von März bis Juni 2020, da ihm in dieser Zeit durch die staatlichen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus ein finanzieller Schaden entstanden sei.
Die COVID-Verordnung Kultur vom 20. März 2020 sieht nur eine Ausfallentschädigung für Selbständigerwerbende, nicht für freischaffende Kulturschaffende vor. Die Covid-19-Kulturverordnung vom 14. Oktober 2020 ist gemäss Übergangsbestimmung nicht auf das Gesuch des Beschwerdeführers anwendbar (E. 4.2). Der Umstand, dass weder das Covid-19-Gesetz noch die Covid-19-Kulturverordnung eine rückwirkende Ausfallentschädigung für freischaffende Kulturschaffende vorsieht, verstösst nicht gegen übergeordnetes Recht (E. 4.3). Abweisung. · --- · Stichworte:
· AUSFALLENTSCHÄDIGUNG COVID-19 KULTUR KÜNSTLER/-IN SELBSTÄNDIGE ERWERBSTÄTIGKEIT SUBVENTION ÜBRIGES BESONDERES VERWALTUNGSRECHT · Rechtsnormen: · § 11 Covid-19-Gesetz · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3