Permanent Driving License Revocation Upheld for Serious Traffic Offense
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the permanent revocation of a driving license based on a serious traffic offense, specifically applying the law that mandates a minimum "for life" disqualification period upon conviction for an offense under the relevant statute's serious violation criteria. The court reasoned that, according to established jurisprudence, the act of operating a motor vehicle under this statute is fulfilled even by the attempt to start the engine, and the circumstances leading to the action offered no mitigating factor; therefore, the mandatory minimum removal period, which establishes an irrefutable presumption of unsuitability to drive, must be applied without judicial discretion for a milder measure.
Legislator-Regeste
AmtlichFührerausweisentzug | Sperrfrist "für immer". Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist der Tatbestand des Führens eines Motorfahrzeugs nach Art. 16c Abs. 1 lit. f SVG bereits beim Versuch, den Motor zu starten erfüllt. (...) Aus den (angeblichen) Umständen, die den Beschwerdeführer dazu veranlasst haben, sich ans Steuer zu setzen, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten (E. 3.2.1). Da die Verfügung vom 2. Juni 2021 in Anwendung von Art. 16d Abs. 2 und Art. 16c Abs. 2 lit. d SVG erfolgte, liegt aufgrund der neuen schweren Widerhandlung nach Art. 16c Abs. 1 lit. f SVG ein Anwendungsfall des Ausweisentzugs mit der Mindestdauer "für immer" nach Art. 16c Abs. 2 lit. e SVG vor, mit der die unwiderlegbare gesetzliche Vermutung der fehlenden Fahreignung nach Art. 16d Abs. 1 lit. c SVG verbunden ist. Daran vermag das Gutachten vom 19. Juli 2021 nichts zu ändern. Die Sperrfrist nach Art. 16c Abs. 4 SVG hat der für die Widerhandlung vorgesehenen Mindestentzugsdauer – im vorliegenden Fall jener nach Art. 16c Abs. 2 lit. e SVG – zu entsprechen. Mithin belässt das Gesetz keinen Spielraum für mildere Massnahmen (E. 3.2.2). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article establishes the dangerous offense that triggered the license withdrawal, which is cited in the reasoning justifying the final order.
This article was applied in conjunction with Art. 16d Abs. 2 SVG as the basis for the administrative measure issued on June 2, 2021.
This article determines the minimum withdrawal period ('for ever') applicable due to the serious subsequent offense.
This article establishes the irrebuttable legal presumption of lack of driving fitness linked to the withdrawal period ordered.
This article was applied in conjunction with Art. 16c Abs. 2 lit. d SVG as the basis for the administrative measure issued on June 2, 2021.
This article governs the requirement that the suspension period must correspond to the minimum withdrawal period dictated by the offense.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2022.00122
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2022.00122 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 17.05.2022 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 26.01.2023 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Führerausweisentzug · Sperrfrist "für immer". Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist der Tatbestand des Führens eines Motorfahrzeugs nach Art. 16c Abs. 1 lit. f SVG bereits beim Versuch, den Motor zu starten erfüllt. (...) Aus den (angeblichen) Umständen, die den Beschwerdeführer dazu veranlasst haben, sich ans Steuer zu setzen, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten (E. 3.2.1).
Da die Verfügung vom 2. Juni 2021 in Anwendung von Art. 16d Abs. 2 und Art. 16c Abs. 2 lit. d SVG erfolgte, liegt aufgrund der neuen schweren Widerhandlung nach Art. 16c Abs. 1 lit. f SVG ein Anwendungsfall des Ausweisentzugs mit der Mindestdauer "für immer" nach Art. 16c Abs. 2 lit. e SVG vor, mit der die unwiderlegbare gesetzliche Vermutung der fehlenden Fahreignung nach Art. 16d Abs. 1 lit. c SVG verbunden ist. Daran vermag das Gutachten vom 19. Juli 2021 nichts zu ändern. Die Sperrfrist nach Art. 16c Abs. 4 SVG hat der für die Widerhandlung vorgesehenen Mindestentzugsdauer – im vorliegenden Fall jener nach Art. 16c Abs. 2 lit. e SVG – zu entsprechen.
Mithin belässt das Gesetz keinen Spielraum für mildere Massnahmen (E. 3.2.2). Abweisung. · --- · Stichworte: · ENTZUGSDAUER FIAZ SCHWERE WIDERHANDLUNG SPERRFRIST STRASSENVERKEHRSRECHT WIDERHANDLUNG · Rechtsnormen: · - keine - · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3