Denial of COVID-19 Hardship Assistance Upheld Due to Insufficient Proof of Revenue Loss
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the decision to deny COVID-19 hardship assistance to the appellant because the appellant failed to sufficiently prove a revenue loss exceeding the required 40% threshold, as complete financial statements were not submitted in the initial proceedings. Based on documents provided during the appeal, the court determined the revenue loss was significantly less than 40%, thus affirming the rightful denial of the aid due to the failure to meet the necessary statutory prerequisites.
Legislator-Regeste
AmtlichCovid-19-Härtefallprogramm | [Keine Gewährung von Covid-19-Härtefallhilfe an die Beschwerdeführerin, weil diese keinen Umsatzrückgang von über 40 % belegt hat.] Da die Beschwerdeführerin im erstinstanzlichen Verfahren keine vollständigen Erfolgsrechnungen für die massgebenden Zeitperioden einreichte, konnte der Beschwerdegegner nicht prüfen, ob die Voraussetzungen für die Gewährung von Covid-19-Härtefallhilfe erfüllt sind (E. 4). Gestützt auf die im Rekursverfahren eingereichten Dokumente ist von einem Umsatzrückgang von deutlich weniger als 40 % auszugehen, weshalb der Beschwerdeführerin zu Recht keine Covd-19-Härtefallhilfe zugesprochen wurde (E. 5). Abweisung.
Schlagwörter
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KI-generiertThis provision, concerning the Covid-19 Hardship Program, is relevant to the substance of the decision as indicated by the case summary.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2021.00855
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2021.00855 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 14.07.2022 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Covid-19-Härtefallprogramm · [Keine Gewährung von Covid-19-Härtefallhilfe an die Beschwerdeführerin, weil diese keinen Umsatzrückgang von über 40 % belegt hat.] Da die Beschwerdeführerin im erstinstanzlichen Verfahren keine vollständigen Erfolgsrechnungen für die massgebenden Zeitperioden einreichte, konnte der Beschwerdegegner nicht prüfen, ob die Voraussetzungen für die Gewährung von Covid-19-Härtefallhilfe erfüllt sind (E. 4).
Gestützt auf die im Rekursverfahren eingereichten Dokumente ist von einem Umsatzrückgang von deutlich weniger als 40 % auszugehen, weshalb der Beschwerdeführerin zu Recht keine Covd-19-Härtefallhilfe zugesprochen wurde (E. 5). Abweisung. · --- · Stichworte: · COVID-19-HÄRTEFALLBEITRÄGE JAHRESRECHNUNG MITWIRKUNGSFPLICHT STAATSBEITRÄGE (SUBVENTIONEN), FINANZAUSGLEICH UMSATZRÜCKGANG · Rechtsnormen: · § 12 Abs. 1 Covid-19-Gesetz § 12 Abs. 1bis Covid-19-Gesetz · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3