Burial Method Dispute Following Suicide Determination
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court addressed a dispute concerning the method of burial (cremation versus earth burial) for a deceased individual, whose passing was determined by the prosecutor's office, and the state medical institute, to be a suicide, despite the petitioner's challenge to the non-prosecution order. The court reasoned that the pending appeal of the suicide determination did not warrant suspending the burial proceedings, and rejected the petitioner's unsubstantiated claim that the deceased's alleged Jewish faith prohibited cremation, ultimately upholding the lower court's preference for cremation over earth burial based on the family circumstances.
Legislator-Regeste
AmtlichBestattungswesen | Bestattungswesen. Entscheid auf dem Zirkularweg (E. 1). Wie sich der Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft entnehmen lässt, bestanden weder ihrerseits noch seitens des Instituts für Rechtsmedizin Zweifel daran, dass sich der Sohn der Beschwerdeführerin selbst das Leben nahm. Auch wenn die Beschwerdeführerin die Nichtanhandnahmeverfügung anfocht, besteht vor diesem Hintergrund kein Anlass, das Verfahren betreffend die Bestattungsart zu sistieren. Soweit die Beschwerdeführerin erneut in pauschaler Weise geltend macht, ihr Sohn dürfe nicht eingeäschert werden, weil er jüdischen Glaubens gewesen sei, mangelt es hierfür an hinreichenden Belegen. Die Vorinstanzen legten sodann überzeugend dar, weshalb vorliegend aufgrund der Familienverhältnisse der Kremation gegenüber der Erdbestattung der Vorzug zu geben ist (E. 3.3). Abweisung.
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KI-generiertCited in the section detailing the legal basis for the administrative decision concerning burial matters.
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Cited as the procedural basis regarding the decision made via circular procedure.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2021.00674
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2021.00674 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 15.11.2021 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 23.12.2021 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Bestattungswesen · Bestattungswesen. Entscheid auf dem Zirkularweg (E. 1). Wie sich der Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft entnehmen lässt, bestanden weder ihrerseits noch seitens des Instituts für Rechtsmedizin Zweifel daran, dass sich der Sohn der Beschwerdeführerin selbst das Leben nahm.
Auch wenn die Beschwerdeführerin die Nichtanhandnahmeverfügung anfocht, besteht vor diesem Hintergrund kein Anlass, das Verfahren betreffend die Bestattungsart zu sistieren. Soweit die Beschwerdeführerin erneut in pauschaler Weise geltend macht, ihr Sohn dürfe nicht eingeäschert werden, weil er jüdischen Glaubens gewesen sei, mangelt es hierfür an hinreichenden Belegen. Die Vorinstanzen legten sodann überzeugend dar, weshalb vorliegend aufgrund der Familienverhältnisse der Kremation gegenüber der Erdbestattung der Vorzug zu geben ist (E. 3.3).
Abweisung. · --- · Stichworte: · ERDBESTATTUNG KREMATION SISTIERUNG STRAFVERFAHREN SUIZID ÜBRIGES BESONDERES VERWALTUNGSRECHT VOLLMACHT ZIRKULARENTSCHEID · Rechtsnormen: · § 3 Abs. I BesV § 3 Abs. III BesV § 4 Abs. III BesV § 10 BesV § 19 Abs. I BesV § 20 Abs. I BesV § 20 Abs. II BesV § 21 Abs. I BesV § 21 Abs. II BesV § 38 Abs. II VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3