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VB.2021.00640 • VG ZH VB.2021.00640 KI-generiert

Healthcare Facility Subsidy Calculation Challenge

Geschäftsnummer VB.2021.00640
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A healthcare facility challenged the calculation of a subsidy granted under a special package to manage the financial fallout from the pandemic, specifically objecting to the netting of lost revenue from cantonal residents against increased revenue from out-of-canton residents when determining the final aid amount. The court ruled that the initial funding approval did not create a right to compensation or legitimate reliance, and since the aid constituted a non-claimable subsidy under epidemic law, the calculation method based on a net assessment of revenue development did not constitute a violation of discretionary power or unequal treatment compared to other hospitals, leading to the dismissal of the appeal.

Legislator-Regeste

Amtlich

Massnahmenpaket zur Unterstützung der Spitäler bei der Bewältigung der finanziellen Folgen der Coronapandemie | [Der Beschwerdeführerin wurde im Rahmen eines Massnahmenpakets zur Unterstützung der Spitäler bei der Bewältigung der finanziellen Folgen der Coronapandemie ein Betrag zugesprochen. Zur Ermittlung von dessen Höhe wurde ein Ertragsrückgang bei Patienten mit Wohnsitz im Kanton Zürich mit einer Ertragserhöhung bei Patienten mit ausserkantonalem Wohnsitz verrechnet, was die Beschwerdeführerin beanstandet.] Beim Beschluss RB 527/2020 handelt es sich um eine Ausgabenbewilligung, welche der Beschwerdeführerin weder einen Anspruch zu verschaffen vermochte noch eine Vertrauensgrundlage für sie schaffte (E. 2). Art. 63 EpG sieht bei epidemienrechtlichen Massnahmen gegenüber der Bevölkerung und bestimmten Personengruppen keine Entschädigung vor (E. 4). Bei den mit dem angefochtenen Beschluss gesprochenen Beiträgen handelt es sich um Subventionen, auf die kein Anspruch besteht (E. 5.2). Darin, dass sie auf der Grundlage einer Nettobetrachtung der Ertragsentwicklung mit inner- und mit ausserkantonalen Patientinnen und Patienten berechnet wurden, ist keine rechtsverletzende Ermessensausübung des Regierungsrats zu erblicken. Eine rechtsungleiche Behandlung der Beschwerdeführerin im Vergleich mit anderen Spitälern ist ebenfalls nicht ersichtlich (zum Ganzen E. 5.3). Abweisung.

Schlagwörter

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Subvention Willkürverbot Berechnung der Schadenersatzforderung rechtsungleiche Behandlung Finanzvorschriften Finanzierung der Krankenversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 5 Abs. 3 BV

This provision is explicitly listed under 'Rechtsnormen' and is implicitly related to the general requirement for administrative action, forming the background for the court's assessment of the government's discretion, although the dispositive itself does not cite it directly for the final order of dismissal.

Art. 9 BV

This provision is explicitly listed under 'Rechtsnormen' and relates to the prohibition of arbitrariness, which underpins the court's finding that the calculation method was not arbitrary.

§ 67 EPG

This provision is explicitly listed under 'Rechtsnormen' and concerns compensation for epidemic measures, which the court found inapplicable for entitlement claims (E. 4).

§ 54 Abs. 3 GesundheitsG

This provision is explicitly listed under 'Rechtsnormen' but its direct application in the dispositive orders is not specified, likely being part of the legal context for the contested decision.

§ 3 StaatsbeitragsG

This provision is explicitly listed under 'Rechtsnormen' and is cited in the context of assessing the paid contributions as non-claimable subsidies (E. 5.2).

§ 20 Abs. 1 SPFG

This provision is explicitly listed under 'Rechtsnormen' and relates to the legal basis for the administrative act, forming part of the legal framework reviewed.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2021.00640

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2021.00640 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 31.03.2022 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Massnahmenpaket zur Unterstützung der Spitäler bei der Bewältigung der finanziellen Folgen der Coronapandemie · [Der Beschwerdeführerin wurde im Rahmen eines Massnahmenpakets zur Unterstützung der Spitäler bei der Bewältigung der finanziellen Folgen der Coronapandemie ein Betrag zugesprochen.

Zur Ermittlung von dessen Höhe wurde ein Ertragsrückgang bei Patienten mit Wohnsitz im Kanton Zürich mit einer Ertragserhöhung bei Patienten mit ausserkantonalem Wohnsitz verrechnet, was die Beschwerdeführerin beanstandet.] Beim Beschluss RB 527/2020 handelt es sich um eine Ausgabenbewilligung, welche der Beschwerdeführerin weder einen Anspruch zu verschaffen vermochte noch eine Vertrauensgrundlage für sie schaffte (E. 2). Art. 63 EpG sieht bei epidemienrechtlichen Massnahmen gegenüber der Bevölkerung und bestimmten Personengruppen keine Entschädigung vor (E. 4).

Bei den mit dem angefochtenen Beschluss gesprochenen Beiträgen handelt es sich um Subventionen, auf die kein Anspruch besteht (E. 5.2). Darin, dass sie auf der Grundlage einer Nettobetrachtung der Ertragsentwicklung mit inner- und mit ausserkantonalen Patientinnen und Patienten berechnet wurden, ist keine rechtsverletzende Ermessensausübung des Regierungsrats zu erblicken. Eine rechtsungleiche Behandlung der Beschwerdeführerin im Vergleich mit anderen Spitälern ist ebenfalls nicht ersichtlich (zum Ganzen E. 5.3). Abweisung. · --- · Stichworte:

· ALLGEMEINVERFÜGUNG AUSGABENBESCHLUSS BEITRAG BERECHNUNG EPIDEMIENGESETZ PFLICHTGEMÄSSES ERMESSEN RECHTSGLEICHHEITSGEBOT SCHADENERSATZANSPRUCH SUBVENTION UNGLEICHBEHANDLUNG VERRECHNUNG VERTRAUENSSCHUTZ · Rechtsnormen: · Art. 5 Abs. 3 BV Art. 9 BV § 67 EPG § 54 Abs. 3 GesundheitsG § 3 StaatsbeitragsG § 20 Abs. 1 SPFG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2