Residence Permit Revocation Upheld Due to Insufficient Cohabitation and Unsubstantiated Abuse Claims
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the revocation of an EU/EFTA residence permit because the documented cohabitation in the partnership lasted only about two years and three months, and the alleged domestic violence claim was unconvincing; specifically, the only substantiated incident suggested the permit holder was the aggressor, while other claims of physical and psychological abuse were too vague and unsupported, leading the court to find that the prior authority had not acted unreasonably in exercising its discretion.
Legislator-Regeste
AmtlichWiderruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA | Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA Die in der Schweiz gelebte Dauer der Partnerschaft beträgt höchstens zwei Jahre und drei Monate. In Bezug auf die von ihm geltend gemachte eheliche Gewalt besteht lediglich ein Vorfall, wobei bei diesem eher davon auszugehen ist, dass der Beschwerdeführer seinen Partner angegriffen hatte und nicht umgekehrt. Weitere physische und psychische Gewalt wird nur sehr pauschal geltend gemacht und ist nicht belegt (E. 3.3.2). Die Vorinstanz hat ihr Ermessen nicht rechtsverletztend ausgeübt (E. 4). Abweisung der Beschwerde.
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KI-generiertThis article is cited in the introductory summary of the case which leads to the final order of dismissal of the appeal, regarding the revocation of the residence permit.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2020.00455
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2020.00455 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 30.09.2020 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 14.01.2021 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA · Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA Die in der Schweiz gelebte Dauer der Partnerschaft beträgt höchstens zwei Jahre und drei Monate. In Bezug auf die von ihm geltend gemachte eheliche Gewalt besteht lediglich ein Vorfall, wobei bei diesem eher davon auszugehen ist, dass der Beschwerdeführer seinen Partner angegriffen hatte und nicht umgekehrt.
Weitere physische und psychische Gewalt wird nur sehr pauschal geltend gemacht und ist nicht belegt (E. 3.3.2). Die Vorinstanz hat ihr Ermessen nicht rechtsverletztend ausgeübt (E. 4). Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · CORONA-PANDEMIE EHELICHE GEWALT RECHTSMISSBRAUCH VOLLZUGSHINDERNISSE · Rechtsnormen: · Art. 2 Abs. II AIG Art. 50 Abs. I lit. b AIG Art. 52 AIG Art. 61 Abs. I Ziff. d AIG Art. 90 AIG Art. 7 Abs. d FZA Art. 77 Abs. I VZAE · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3