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VB.2020.00143 • VG ZH VB.2020.00143 KI-generiert

Residence Permit Denial Upheld Due to Marital Separation and Insufficient Cohabitation Duration

Geschäftsnummer VB.2020.00143
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The court upheld the refusal to extend a residence permit because the applicant and his spouse had been separated for over a year, thus eliminating any right of residence based on the Free Movement of Persons Agreement (FZA). Furthermore, since the marital cohabitation in Switzerland had lasted less than three years, the applicant could not derive a post-marital right of residence from the relevant provision of the Aliens Act (AIG), even considering a prior marriage to a Swiss citizen, and the applicant's newly asserted Alevi faith did not establish a compelling reason for remaining in the country under another provision of the AIG.

Legislator-Regeste

Amtlich

Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung | [Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung] Der Beschwerdeführer und seine Ehefrau leben seit mehr als einem Jahr getrennt, weshalb sein Anwesenheitsanspruch gestützt auf das FZA dahingefallen ist (E. 3.2). Sodann hat das eheliche Zusammenleben in der Schweiz keine drei Jahre gedauert, weshalb der Beschwerdeführer aus Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG keinen nachehelichen Aufenthaltsanspruch ableiten kann. Daran ändert auch seine erste Ehe mit einer Schweizerin nichts (E. 3.4). Der Beschwerdeführer bringt erstmals vor, Alevit zu sein. Allein dadurch ist aber kein wichtiger Grund für einen Verbleib in der Schweiz im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG dargetan (E. 3.6). Abweisung.

Schlagwörter

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Aufenthaltsbewilligungen Ehedauer Verbleiberecht uneheliches Konkubinat Ehetrennung erworbener Anspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG

The court ruled that the appellant could not derive post-marital right of residence from this article because the marital cohabitation in Switzerland had not lasted three years.

Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG

The court determined that the appellant's Alevite status did not constitute an important reason for remaining in Switzerland under this article.

Art. 62 Abs. 1 AIG

This article is listed among the legal norms cited in connection with the court's decision regarding the extension of the residence permit.

Art. 23 Abs. 1 VEP

This article is listed among the legal norms cited in connection with the court's decision regarding the extension of the residence permit.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2020.00143

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2020.00143 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 28.04.2020 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 28.09.2020 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung · [Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung] Der Beschwerdeführer und seine Ehefrau leben seit mehr als einem Jahr getrennt, weshalb sein Anwesenheitsanspruch gestützt auf das FZA dahingefallen ist (E. 3.2).

Sodann hat das eheliche Zusammenleben in der Schweiz keine drei Jahre gedauert, weshalb der Beschwerdeführer aus Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG keinen nachehelichen Aufenthaltsanspruch ableiten kann. Daran ändert auch seine erste Ehe mit einer Schweizerin nichts (E. 3.4). Der Beschwerdeführer bringt erstmals vor, Alevit zu sein. Allein dadurch ist aber kein wichtiger Grund für einen Verbleib in der Schweiz im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG dargetan (E. 3.6). Abweisung. · --- · Stichworte: · EHEWILLE TRENNUNG · Rechtsnormen: · Art. 50 AIG Art. 62 Abs. 1 AIG Art. 23 Abs. 1 VEP · Publikationen:

· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4