Resident Permit Revocation Upheld Due to Criminal Convictions
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the administrative decision to revoke a long-term resident's permit based on repeated criminal convictions, including a two-year prison sentence for commercial cultivation of marijuana, citing statutory provisions allowing withdrawal due to criminal behavior, despite acknowledging the severity due to the individual's long residency and primary custody of two teenage sons. The court reasoned that while the revocation was harsh considering the applicant's integration factors and family life, it remained within the discretionary power of the authority given the nature and extent of the criminal conduct.
Legislator-Regeste
AmtlichNiederlassungsbewilligung (Widerruf) | [Widerruf der Niederlassungsbewilligung wegen Straffälligkeit.] Der Beschwerdeführer trat seit 1997 wiederholt strafrechtlich in Erscheinung und ist verschuldet. Nachdem er 2016 wegen gewerbsmässigen Anbaus von Marihuana zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden war, widerrief das Migrationsamt seine Niederlassungsbewilligung gestützt auf Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1 lit. b AIG. Dies erweist sich angesichts der langen Aufenthaltsdauer und der Tatsache, dass der Beschwerdeführer die Obhut für seine beiden 15 1/2 und 17 1/2-jährigen Söhne innehat, als streng, aber noch im Ermessen der Vorinstanz. Abweisung der Beschwerde.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article was the main legal basis cited by the lower authority for the revocation of the residence permit, and its application was confirmed by the final order.
This article was cited in conjunction with Art. 63 AIG as a basis for revoking the residence permit due to criminal conviction.
This provision governs court costs and was applied in the final orders.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2019.00769
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2019.00769 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.04.2020 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 20.11.2020 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Niederlassungsbewilligung (Widerruf) · [Widerruf der Niederlassungsbewilligung wegen Straffälligkeit.] Der Beschwerdeführer trat seit 1997 wiederholt strafrechtlich in Erscheinung und ist verschuldet.
Nachdem er 2016 wegen gewerbsmässigen Anbaus von Marihuana zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden war, widerrief das Migrationsamt seine Niederlassungsbewilligung gestützt auf Art. 63 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1 lit. b AIG. Dies erweist sich angesichts der langen Aufenthaltsdauer und der Tatsache, dass der Beschwerdeführer die Obhut für seine beiden 15 1/2 und 17 1/2-jährigen Söhne innehat, als streng, aber noch im Ermessen der Vorinstanz. Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSDAUER ELTERLICHE OBHUT FAMILIENLEBEN INTEGRATION SCHULDEN STRAFFÄLLIGKEIT · Rechtsnormen:
· Art. 62 Abs. II lit. b AIG Art. 63 Abs. I lit. a AIG Art. 13 BV Art. 8 EMRK Art. 3 KRK Art. 369 Abs. VII StGB · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3