Appeal on Contact Prohibition Under Violence Act Reversed Due to Lack of Oral Hearing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court reviewed an appeal concerning protective measures under the Protection Against Violence Act, specifically regarding a contact prohibition involving the shared son, where the lower authority failed to provide the appellant an oral hearing as required by law, compounded by the absence of any police interview records. The court determined that this violation of the right to be heard could not be remedied in the appellate proceedings and, while upholding the provisional nature of the contact ban on the son, ultimately reversed the decision due to the fundamental procedural error.
Legislator-Regeste
AmtlichMassnahmen nach Gewaltschutzgesetz | Gewaltschutz: Kontaktverbot zum gemeinsamen Sohn / rechtliches Gehör. Die Vorinstanz hat es entgegen den gesetzlichen Vorgaben unterlassen, den Beschwerdeführer mündlich anzuhören. Vorliegend fällt zusätzlich ins Gewicht, dass auch keine polizeilichen Einvernahmeprotokolle vorliegen. Eine Heilung der Verletzung des rechtlichen Gehörs verbietet sich im vorliegenden Beschwerdeverfahren (E. 3). Vorsorgliche Aufrechterhaltung des Kontaktverbots zum Sohn (E. 4). UP/URB (E. 5.3). Rückweisung.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as part of the legal basis in the context of measures under the Protection Against Violence Act, which the court addressed in its decision.
This constitutional article regarding the right to be heard (rechtliches Gehör) was cited as a legal norm, particularly in relation to the procedural violation found.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2019.00755
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2019.00755 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 12.12.2019 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz · Gewaltschutz: Kontaktverbot zum gemeinsamen Sohn / rechtliches Gehör.
Die Vorinstanz hat es entgegen den gesetzlichen Vorgaben unterlassen, den Beschwerdeführer mündlich anzuhören. Vorliegend fällt zusätzlich ins Gewicht, dass auch keine polizeilichen Einvernahmeprotokolle vorliegen. Eine Heilung der Verletzung des rechtlichen Gehörs verbietet sich im vorliegenden Beschwerdeverfahren (E. 3). Vorsorgliche Aufrechterhaltung des Kontaktverbots zum Sohn (E. 4). UP/URB (E. 5.3). Rückweisung. · --- · Stichworte: · ANHÖRUNG ANHÖRUNGSPFLICHT GEWALTSCHUTZ GEWALTSCHUTZGESETZ GEWALTSCHUTZMASSNAHMEN KONTAKTVERBOT POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT RECHTLICHES GEHÖR VORSORGLICHE MASSNAHME VORSORGLICHE SCHUTZMASSNAHME · Rechtsnormen: · Art. 29 Abs. II BV Art. 9III GSG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4