Sham Marriage Permit Revocation Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the revocation of an EU/EFTA residence permit due to the established existence of a sham marriage constituting an abuse of the Freedom of Movement Agreement, supported by evidence from a police home inspection and contradictory statements made by the spouses during questioning. The court reasoned that the burden of proof shifted to the applicant to rebut these indicia of a sham marriage, and since the applicant failed to provide counter-evidence, the permit could not be extended under discretionary assessment.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung EU/EFTA (Widerruf) | Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA wegen Scheinehe Vorliegen einer rechtsmissbräuchlichen Scheinehe im Bereich des Freizügigkeitsabkommens (E. 2.2). Vorliegend sprechen insbesondere das Ergebnis der polizeilichen Wohnungskontrolle und die abweichenden Aussagen bei der Befragung der Eheleute für das Vorliegen einer Scheinehe (E. 4.1). Es läge am Beschwerdeführer, den Gegenbeweis anzutreten und die angeführten Indizien für eine Scheinehe zu entkräften (E. 4). Keine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung im pflichtgemässen Ermessen (E. 5). Abweisung
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision concerning the Free Movement of Persons Agreement was the core legal basis used to justify the refusal concerning the residence permit (implied by the topic and context of the substantive review, though not explicitly listed in the final operative part provided in the snippet's header, but typical for such decisions where the substantive claim is rejected based on this article).
This provision was applied to determine the distribution of court costs.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2019.00615
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2019.00615 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.01.2020 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 09.07.2020 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA (Widerruf) · Widerruf der Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA wegen Scheinehe Vorliegen einer rechtsmissbräuchlichen Scheinehe im Bereich des Freizügigkeitsabkommens (E. 2.2).
Vorliegend sprechen insbesondere das Ergebnis der polizeilichen Wohnungskontrolle und die abweichenden Aussagen bei der Befragung der Eheleute für das Vorliegen einer Scheinehe (E. 4.1). Es läge am Beschwerdeführer, den Gegenbeweis anzutreten und die angeführten Indizien für eine Scheinehe zu entkräften (E. 4). Keine Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung im pflichtgemässen Ermessen (E. 5). Abweisung · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSBEWILLIGUNG EU/EFTA RECHTSMISSBRAUCH SCHEINEHE · Rechtsnormen: · Art. 3 Abs. I Anhang I FZA · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3