Sham Marriage for Residency Permit Extension Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the decision not to extend a residency permit, finding that the marriage upon which the application was based constituted a sham marriage entered into or maintained solely for immigration law purposes, thus qualifying as an abuse of rights under the relevant legislation. The totality of the evidence led the court to conclude that the marriage was established or subsequently maintained solely to secure residency rights, overriding any potential claims to an extension under general provisions governing spousal reunification.
Legislator-Regeste
AmtlichVerlängerung der Aufenthaltsbewilligung | [Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung wegen Scheinehe] Die Ansprüche aus Art. 50 AIG stehen gemäss Art. 51 Abs. 2 lit. a AIG unter dem Vorbehalt des Rechtsmissbrauchs, unter welchen Begriff namentlich Scheinehen fallen, welche lediglich aus ausländerrechtlichen Motiven eingegangen oder aufrechterhalten werden (E. 3.2). Vorliegend erlaubt die Indizienlage einzig den Schluss, dass die Ehe zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Ehegattin allein aus ausländerrechtlichen Motiven geschlossen bzw. spätestens nach der Wiederaufnahme nach längerer Trennungszeit allein zum Schein aufrechterhalten wurde (E. 3.6 f.). Abweisung UP/URB. Abweisung.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as the legal basis under which the right to an extension of the residence permit is subject to the prohibition of abuse of right, specifically regarding sham marriages.
This provision is cited in connection with the overall legal framework concerning the residence permit.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2019.00499
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2019.00499 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 29.01.2020 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung · [Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung wegen Scheinehe] Die Ansprüche aus Art. 50 AIG stehen gemäss Art. 51 Abs. 2 lit. a AIG unter dem Vorbehalt des Rechtsmissbrauchs, unter welchen Begriff namentlich Scheinehen fallen, welche lediglich aus ausländerrechtlichen Motiven eingegangen oder aufrechterhalten werden (E. 3.2).
Vorliegend erlaubt die Indizienlage einzig den Schluss, dass die Ehe zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Ehegattin allein aus ausländerrechtlichen Motiven geschlossen bzw. spätestens nach der Wiederaufnahme nach längerer Trennungszeit allein zum Schein aufrechterhalten wurde (E. 3.6 f.). Abweisung UP/URB. Abweisung. · --- · Stichworte: · AUFENTHALTSBEWILLIGUNG SCHEINEHE WEGWEISUNGSVOLLZUG · Rechtsnormen: · Art. 42 Abs. I AIG Art. 42 Abs. III AIG Art. 50 Abs. I AIG Art. 51 Abs. II lit. a AIG Art. 83 Abs. IV AIG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4