AFMP Residence Permit Appeal Based on Post-Decision Employment Change
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe petitioner appealed a decision regarding a residence permit under the Agreement on the Free Movement of Persons (AFMP) because shortly before the appeal decision was issued, the petitioner secured a new employment contract, initially temporary and becoming permanent, which supported granting a new permit. The court partially granted the appeal because the decision to grant the permit was based solely on a substantial change in the petitioner's professional situation that occurred only after the original appeal decision was made, meaning the original decision's ancillary regulations regarding consequences should not be altered.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung EU/EFTA | Der Beschwerdeführer schloss kurz vor Eröffnung des Rekursentscheids einen zunächst befristeten und ab Oktober 2019 unbefristeten Arbeitsvertrag ab, weshalb ihm eine neue Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu erteilen ist (E. 2). Nachdem die (teilweise) Gutheissung der Beschwerde einzig auf die erst nach Fällung des Rekursentscheids (substanziiert) geltend gemachte bzw. eingetretene Veränderung der beruflichen Situation des Beschwerdeführers zurückzuführen ist, ist die vorinstanzliche Nebenfolgeregelung nicht zu korrigieren (E. 3). Teilweise Gutheissung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article is cited as the legal norm concerning the right to a residence permit for EU/EFTA nationals based on employment.
This provision was applied in the dispositive to regulate the costs of the proceedings following the partial success of the appeal.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2019.00495
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2019.00495 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 28.11.2019 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA · Der Beschwerdeführer schloss kurz vor Eröffnung des Rekursentscheids einen zunächst befristeten und ab Oktober 2019 unbefristeten Arbeitsvertrag ab, weshalb ihm eine neue Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zu erteilen ist (E. 2). Nachdem die (teilweise) Gutheissung der Beschwerde einzig auf die erst nach Fällung des Rekursentscheids (substanziiert) geltend gemachte bzw. eingetretene Veränderung der beruflichen Situation des Beschwerdeführers zurückzuführen ist, ist die vorinstanzliche Nebenfolgeregelung nicht zu korrigieren (E. 3).
Teilweise Gutheissung. · --- · Stichworte: · ARBEITNEHMEREIGENSCHAFT ARBEITSVERTRAG ECHTE UND TATSÄCHLICHE ERWERBSTÄTIGKEIT FREIZÜGIGKEITSABKOMMEN (FZA) KOSTENREGELUNG NACHTRÄGLICHE ÄNDERUNG NEBENFOLGENREGELUNG NEUE TATSACHE · Rechtsnormen: · Art. 6 Abs. 1 Anhang I FZA · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3