Procurement Termination Upheld Due to Insufficient Tender Specificity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party challenged the termination of a public procurement procedure, arguing that the authority failed to adequately substantiate the reasons for termination initially. The court found that while the initial justification for termination was brief, as permitted by relevant regulations, the authority sufficiently substantiated its decision in its response to the appeal, leading to the appellant's corresponding failure to properly substantiate its appeal claims in the subsequent reply. Furthermore, the court upheld the termination decision itself, reasoning that the failure of the tender documents to specify partial quantities for the works offered violated the procedural transparency requirement in procurement law.
Legislator-Regeste
AmtlichSubmission | Submission. Abbruch des Verfahrens. Substanziierung. Transparenzgebot. Die Vergabebehörde hat den Abbruch des Verfahrens aus wichtigen Gründen nur summarisch begründet, was gemäss § 38 Abs. 2 SubmV zulässig ist. Sie hat die Begründung in der Beschwerdeantwort vor Verwaltungsgericht nachgeholt. Demnach hätte die Beschwerdeführerin in ihrer Replik eine eingehende Substanziierung ihrer Beschwerde ebenfalls nachholen müssen, was unterblieben ist (E. 4.2). Der Verfahrensabbruch erscheint im Übrigen nicht als rechtswidrig, da es mit Blick auf das verfahrensrechtliche Transparenzgebot ungenügend ist, wenn das Leistungsverzeichnis teilweise keine Vorausmasse für die anzubietenden Arbeiten genannt hat (E. 4.3). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the summary to indicate that the authority's initial summary reasoning for terminating the procedure was admissible.
Cited in the list of applicable legal norms, likely related to procedural aspects applied by the court.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00787
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00787 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 28.02.2019 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Submissionsrecht · Betreff: · Submission · Submission. Abbruch des Verfahrens. Substanziierung. Transparenzgebot. Die Vergabebehörde hat den Abbruch des Verfahrens aus wichtigen Gründen nur summarisch begründet, was gemäss § 38 Abs. 2 SubmV zulässig ist. Sie hat die Begründung in der Beschwerdeantwort vor Verwaltungsgericht nachgeholt.
Demnach hätte die Beschwerdeführerin in ihrer Replik eine eingehende Substanziierung ihrer Beschwerde ebenfalls nachholen müssen, was unterblieben ist (E. 4.2). Der Verfahrensabbruch erscheint im Übrigen nicht als rechtswidrig, da es mit Blick auf das verfahrensrechtliche Transparenzgebot ungenügend ist, wenn das Leistungsverzeichnis teilweise keine Vorausmasse für die anzubietenden Arbeiten genannt hat (E. 4.3). Abweisung. · --- · Stichworte: · ABBRUCH DES VERGABEVERFAHRENS BEGRÜNDUNG SUBMISSIONSRECHT SUBSTANZIIERUNG TRANSPARENZGEBOT · Rechtsnormen:
· Art. 13 lit. i IVöB § 37 Abs. 1 SubmV § 38 Abs. 2 SubmV § 7 Abs. 2 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3