Lawyer's Holocaust Comparison Case Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court overturned a disciplinary action against a lawyer who was accused of comparing the work of a psychiatric clinic to the extermination of Jews during the Third Reich in a phone call. The court found that the accusation was not sufficiently supported by the existing case files, as it could not be derived from the notes of the presiding judge of the higher court or from the statements made by the lawyer and her representative during a hearing. Therefore, the disciplinary action was dismissed.
Legislator-Regeste
AmtlichVerletzung von Berufsregeln | Verletzung von Berufsregeln. [Bestrafung aufgrund von Art. 12 lit. a BGFA mit Verweis] Dass die Beschwerdeführerin im Rahmen des Telefonats mit einem Kammervorsitzenden des Obergerichts die Tätigkeit der PUK mit den Judentötungen im Dritten Reich verglichen haben soll, lässt sich entgegen der Beschwerdegegnerin nicht rechtsgenügend auf die vorhandenen Akten abstützen und namentlich weder aus der Aktennotiz des Kammervorsitzenden noch aus den Aussagen der Beschwerdeführerin und ihres Rechtsvertreters anlässlich der Anhörung vor der Beschwerdegegnerin ableiten (E. 3.2). Gutheissung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe provision serves as the basis for the sanction imposed on the appellant for violating professional rules.
This provision is cited in relation to the sanction imposed, likely for the procedure or grounds of appeal.
This provision is mentioned in the context of the legal norms applied to the case.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00752
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00752 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 19.09.2019 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Anwaltsrecht · Betreff: · Verletzung von Berufsregeln · Verletzung von Berufsregeln. [Bestrafung aufgrund von Art. 12 lit. a BGFA mit Verweis] Dass die Beschwerdeführerin im Rahmen des Telefonats mit einem Kammervorsitzenden des Obergerichts die Tätigkeit der PUK mit den Judentötungen im Dritten Reich verglichen haben soll, lässt sich entgegen der Beschwerdegegnerin nicht rechtsgenügend auf die vorhandenen Akten abstützen und namentlich weder aus der Aktennotiz des Kammervorsitzenden noch aus den Aussagen der Beschwerdeführerin und ihres Rechtsvertreters anlässlich der Anhörung vor der Beschwerdegegnerin ableiten (E. 3.2).
Gutheissung. · --- · Stichworte: · ANWALTS- UND NOTARIATSRECHT BERUFSREGELN BERUFSREGELVERLETZUNG GEWISSENHAFTE BERUFSAUSÜBUNG PATENTENTZUG SORGFALT · Rechtsnormen: · § 6 AnwG Art. 12 lit. a BGFA Art. 17 Abs. I lit. b BGFA · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3