Residence Permit Denial After Short Marriage and Separation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered a case concerning the non-extension of a residence permit following a short marriage. Despite the permit holder's belated submission of documents during the prior proceedings, the court decided to include them in its deliberations due to the principle of investigation. The court ruled that the applicant could not derive a right to an extended permit from either the law on foreigners or the right to family life, as he was no longer living with his Swiss ex-wife. Furthermore, the court found that the applicant did not meet the criteria for a post-marital residence permit because the ex-wife's account of the separation date was more credible, thus failing to satisfy the temporal requirements, irrespective of integration efforts. The court also dismissed claims of post-marital hardship, personal hardship, and enforcement obstacles, ultimately rejecting the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach kurzer Ehe. Die im vorinstanzlichen Vernehmlassungsverfahren verspätet eingereichten Akten sind aufgrund der Untersuchungsmaxime trotz Säumnis in die Entscheidfindung miteinzubeziehen (E. 1.2). Der nicht mehr mit seiner früheren Schweizer Ehefrau zusammenlebende Beschwerdeführer kann weder aus Art. 42 AIG noch dem konventions- und verfassungsmässig geschützten Recht auf Familienleben einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ableiten (E. 2). Auch ein nachehelicher Aufenthaltsanspruch im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG entfällt, da die Angaben der Ex-Ehefrau zum Trennungszeitpunkt weitaus glaubhafter und besser belegt erscheinen als die nachträglich korrigierte Version des Beschwerdeführers hierzu, womit unabhängig von den bislang erbrachten Integrationsleistungen die zeitlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind (E. 3). Verneinung eines nachehelichen oder persönlichen Härtefalls sowie von Vollzugshindernissen (E. 4). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen sowie Rechtsmittelbelehrung (E. 5 und 6). Abweisung der Beschwerde.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court used this provision to determine that the applicant could not derive a claim for the extension of his residence permit from it.
The court used this provision to deny a post-marital residence claim because the conditions were not met.
The court used this provision to determine that the applicant could not derive a claim for the extension of his residence permit from it.
The court used this provision to determine that the applicant could not derive a claim for the extension of his residence permit from it.
Cited in the list of legal norms, but not explicitly mentioned in the reasoning for the final orders.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00702
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00702 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 13.02.2019 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 08.07.2019 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach kurzer Ehe. Die im vorinstanzlichen Vernehmlassungsverfahren verspätet eingereichten Akten sind aufgrund der Untersuchungsmaxime trotz Säumnis in die Entscheidfindung miteinzubeziehen (E. 1.2).
Der nicht mehr mit seiner früheren Schweizer Ehefrau zusammenlebende Beschwerdeführer kann weder aus Art. 42 AIG noch dem konventions- und verfassungsmässig geschützten Recht auf Familienleben einen Anspruch auf Verlängerung seiner Aufenthaltsbewilligung ableiten (E. 2). Auch ein nachehelicher Aufenthaltsanspruch im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG entfällt, da die Angaben der Ex-Ehefrau zum Trennungszeitpunkt weitaus glaubhafter und besser belegt erscheinen als die nachträglich korrigierte Version des Beschwerdeführers hierzu, womit unabhängig von den bislang erbrachten Integrationsleistungen die zeitlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind (E. 3).
Verneinung eines nachehelichen oder persönlichen Härtefalls sowie von Vollzugshindernissen (E. 4). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen sowie Rechtsmittelbelehrung (E. 5 und 6). Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · DREIJAHRESFRIST EHELICHE GEMEINSCHAFT EHETRENNUNG GLAUBHAFTIGKEIT WOHNGEMEINSCHAFT WOHNUNGSSUCHE ZUSAMMENLEBEN · Rechtsnormen: · Art. 30 Abs. I lit. b AIG Art. 42 Abs. I AIG Art. 50 Abs. I lit. a AIG Art. 50 Abs. I lit. b AIG Art. 50 Abs. II AIG Art. 51 Abs. II AIG Art. 62 AIG Art. 83 AIG Art. 96 Abs. I AuG Art. 13 Abs. I BV Art. 8 Abs. I EMRK · Publikationen:
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