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VB.2018.00686 • VG ZH VB.2018.00686 KI-generiert

License Revocation Appeal Following Repeated Drunk Driving Offenses

Geschäftsnummer VB.2018.00686
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The court addressed an appeal challenging the revocation of a driving license following two similar drunk driving offenses committed within a short period, which endangered traffic safety. The court reasoned that an initial administrative error concerning the address on a filing did not constitute a timely appeal failure, but the administrative authority was correct in refusing to suspend the proceedings pending the appellant's completion of a required learning program, directing the appellant instead to seek early return of the license from the authority; ultimately, the imposed eighteen-month license revocation was deemed proportionate given the severity of the repeated offenses and the degree of fault demonstrated.

Legislator-Regeste

Amtlich

Entzug des Führerausweises | Falsche Adressierung. Lernprogramm. Sistierung. Verhältnismässigkeit der Entzugsdauer. Trunkenheitsfahrt. Da es sich im vorliegenden Fall um eine nur irrtümlich falsche Adressierung handelt, ist von einer rechtzeitigen Beschwerdeerhebung auszugehen (E. 1.3). Die Vorinstanz hat das Rekursverfahren zu Recht nicht sistiert, um die erfolgreiche Absolvierung des Lernprogramms durch die Beschwerdeführerin abzuwarten (E. 3.5.4). Die Beschwerdeführerin hat ein allfälliges Gesuch um vorzeitige Rückgabe des Führerausweises an die Beschwerdegegnerin zu richten (E. 3.5.5). Die angeordnete Entzugsdauer von achtzehn Monaten erscheint als verhältnismässig. Die Beschwerdeführerin hat innert weniger Jahre zwei ähnliche Verkehrsdelikte mit Trunkenheit am Steuer begangen, die Verkehrssicherheit gefährdet und ein nicht geringes Verschulden aufgewiesen (E. 3.6). Abweisung.

Schlagwörter

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Führerausweisentzug verwaltungsrechtlicher Widerruf wiederholtes Fahren im fahrunfähigen Zustand Verletzung der Verkehrsregeln Verschuldensgrad Bewilligungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 16 Abs. 3 SVG

This provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.

Art. 16c Abs. 1 lit. b SVG

This provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.

Art. 16c Abs. 2 SVG

This provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.

Art. 16c Abs. 2 lit. c SVG

This provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.

Art. 17 Abs. 1 SVG

This provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.

Art. 55 Abs. 6 SVG

This provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.

§ 11 Abs. 2 VRG

This procedural provision is cited in the 'Rechtsnormen' section as relevant to the court's consideration.

§ 22 Abs. 1 VRG

This procedural provision is cited in the 'Rechtsnormen' section as relevant to the court's consideration.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00686

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00686 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 06.03.2019 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Entzug des Führerausweises · Falsche Adressierung. Lernprogramm. Sistierung. Verhältnismässigkeit der Entzugsdauer. Trunkenheitsfahrt. Da es sich im vorliegenden Fall um eine nur irrtümlich falsche Adressierung handelt, ist von einer rechtzeitigen Beschwerdeerhebung auszugehen (E. 1.3).

Die Vorinstanz hat das Rekursverfahren zu Recht nicht sistiert, um die erfolgreiche Absolvierung des Lernprogramms durch die Beschwerdeführerin abzuwarten (E. 3.5.4). Die Beschwerdeführerin hat ein allfälliges Gesuch um vorzeitige Rückgabe des Führerausweises an die Beschwerdegegnerin zu richten (E. 3.5.5). Die angeordnete Entzugsdauer von achtzehn Monaten erscheint als verhältnismässig. Die Beschwerdeführerin hat innert weniger Jahre zwei ähnliche Verkehrsdelikte mit Trunkenheit am Steuer begangen, die Verkehrssicherheit gefährdet und ein nicht geringes Verschulden aufgewiesen (E. 3.6).

Abweisung. · --- · Stichworte: · ALKOHOL FALSCHE ADRESSE LERNPROGRAMM SCHWERE WIDERHANDLUNG SISTIERUNG STRASSENVERKEHRSRECHT SVG TRUNKENHEIT VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT VERKEHRSSICHERHEIT · Rechtsnormen: · Art. 16 Abs. 3 SVG Art. 16c Abs. 1 lit. b SVG Art. 16c Abs. 2 SVG Art. 16c Abs. 2 lit. c SVG Art. 17 Abs. 1 SVG Art. 55 Abs. 6 SVG § 11 Abs. 2 VRG § 22 Abs. 1 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4