License Revocation Appeal Following Repeated Drunk Driving Offenses
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed an appeal challenging the revocation of a driving license following two similar drunk driving offenses committed within a short period, which endangered traffic safety. The court reasoned that an initial administrative error concerning the address on a filing did not constitute a timely appeal failure, but the administrative authority was correct in refusing to suspend the proceedings pending the appellant's completion of a required learning program, directing the appellant instead to seek early return of the license from the authority; ultimately, the imposed eighteen-month license revocation was deemed proportionate given the severity of the repeated offenses and the degree of fault demonstrated.
Legislator-Regeste
AmtlichEntzug des Führerausweises | Falsche Adressierung. Lernprogramm. Sistierung. Verhältnismässigkeit der Entzugsdauer. Trunkenheitsfahrt. Da es sich im vorliegenden Fall um eine nur irrtümlich falsche Adressierung handelt, ist von einer rechtzeitigen Beschwerdeerhebung auszugehen (E. 1.3). Die Vorinstanz hat das Rekursverfahren zu Recht nicht sistiert, um die erfolgreiche Absolvierung des Lernprogramms durch die Beschwerdeführerin abzuwarten (E. 3.5.4). Die Beschwerdeführerin hat ein allfälliges Gesuch um vorzeitige Rückgabe des Führerausweises an die Beschwerdegegnerin zu richten (E. 3.5.5). Die angeordnete Entzugsdauer von achtzehn Monaten erscheint als verhältnismässig. Die Beschwerdeführerin hat innert weniger Jahre zwei ähnliche Verkehrsdelikte mit Trunkenheit am Steuer begangen, die Verkehrssicherheit gefährdet und ein nicht geringes Verschulden aufgewiesen (E. 3.6). Abweisung.
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KI-generiertThis provision is cited in the 'Rechtsnormen' section, indicating its relevance to the substance of the decision, which is about the license withdrawal.
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This procedural provision is cited in the 'Rechtsnormen' section as relevant to the court's consideration.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00686
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00686 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 06.03.2019 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Entzug des Führerausweises · Falsche Adressierung. Lernprogramm. Sistierung. Verhältnismässigkeit der Entzugsdauer. Trunkenheitsfahrt. Da es sich im vorliegenden Fall um eine nur irrtümlich falsche Adressierung handelt, ist von einer rechtzeitigen Beschwerdeerhebung auszugehen (E. 1.3).
Die Vorinstanz hat das Rekursverfahren zu Recht nicht sistiert, um die erfolgreiche Absolvierung des Lernprogramms durch die Beschwerdeführerin abzuwarten (E. 3.5.4). Die Beschwerdeführerin hat ein allfälliges Gesuch um vorzeitige Rückgabe des Führerausweises an die Beschwerdegegnerin zu richten (E. 3.5.5). Die angeordnete Entzugsdauer von achtzehn Monaten erscheint als verhältnismässig. Die Beschwerdeführerin hat innert weniger Jahre zwei ähnliche Verkehrsdelikte mit Trunkenheit am Steuer begangen, die Verkehrssicherheit gefährdet und ein nicht geringes Verschulden aufgewiesen (E. 3.6).
Abweisung. · --- · Stichworte: · ALKOHOL FALSCHE ADRESSE LERNPROGRAMM SCHWERE WIDERHANDLUNG SISTIERUNG STRASSENVERKEHRSRECHT SVG TRUNKENHEIT VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT VERKEHRSSICHERHEIT · Rechtsnormen: · Art. 16 Abs. 3 SVG Art. 16c Abs. 1 lit. b SVG Art. 16c Abs. 2 SVG Art. 16c Abs. 2 lit. c SVG Art. 17 Abs. 1 SVG Art. 55 Abs. 6 SVG § 11 Abs. 2 VRG § 22 Abs. 1 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4