Higher Education Institution v. State Regarding Education Subsidies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA higher education institution sought state subsidies for eligible educational programs in 2016, but the relevant authority limited the payment, leading to a dispute over the right to increased funding. The court ruled against the institution, reasoning that the contractual basis, which included an explicit budget reservation, established that any cantonal financial contributions were always subject to the public financial situation, meaning the institution had no contractual claim for a subsequent subsidy increase; furthermore, the governing statute referenced was a discretionary provision, not one creating a legal claim for unlimited subsidization of the programs.
Legislator-Regeste
AmtlichStaatsbeiträge für beitragsberechtigte Bildungsgänge im Jahr 2016 | [Betragsmässige Begrenzung einer Subvention] Die vertraglichen Grundlagen zwischen der Bfin und dem MBA enthalten einen ausdrücklichen Budgetvorbehalt, weshalb die Bfin darum wissen musste, dass finanzielle Leistungen des Kantons nach § 37 Abs. 1 lit. b EG BBG stets unter dem Vorbehalt der öffentlichen Finanzlage stehen, und keinen vertraglichen Anspruch auf nachträgliche Erhöhung der ihr zugesprochenen Subvention hat (E. 3 und 4.2 f.). Bei § 37 Abs. 1 lit. b EG BBG handelt es sich um eine Kann-Vorschrift, welche keine Rechtsansprüche bestimmter Bildungsinstitutionen begründet, weshalb die Bfin auch keinen gesetzlichen Anspruch auf unbegrenzte Subventionierung der beitragsberechtigten Bildungsgänge hat (E. 4.4). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited as the legal basis indicating that state contributions are always subject to the public financial situation, justifying the rejection of the claim for an increased subsidy.
This article was applied to impose the procedural costs of the administrative court proceedings on the appellant.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00587
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00587 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 28.11.2019 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 22.10.2020 teilweise gutgeheissen. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Staatsbeiträge für beitragsberechtigte Bildungsgänge im Jahr 2016 · [Betragsmässige Begrenzung einer Subvention] Die vertraglichen Grundlagen zwischen der Bfin und dem MBA enthalten einen ausdrücklichen Budgetvorbehalt, weshalb die Bfin darum wissen musste, dass finanzielle Leistungen des Kantons nach § 37 Abs. 1 lit. b EG BBG stets unter dem Vorbehalt der öffentlichen Finanzlage stehen, und keinen vertraglichen Anspruch auf nachträgliche Erhöhung der ihr zugesprochenen Subvention hat (E. 3 und 4.2 f.).
Bei § 37 Abs. 1 lit. b EG BBG handelt es sich um eine Kann-Vorschrift, welche keine Rechtsansprüche bestimmter Bildungsinstitutionen begründet, weshalb die Bfin auch keinen gesetzlichen Anspruch auf unbegrenzte Subventionierung der beitragsberechtigten Bildungsgänge hat (E. 4.4). Abweisung. · --- · Stichworte: · BUDGET BUDGETVORBEHALT GEBUNDENE AUSGABE LEISTUNGSVEREINBARUNG STAATSBEITRAG STAATSBEITRÄGE SUBVENTION VERTRAUENSSCHUTZ VORBEHALT · Rechtsnormen: · § 37 Abs. I lit. b EG BBG § 3 Abs. I StaatsbeitragsG § 3 Abs. II lit. a StaatsbeitragsG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3