Residence Permit Reconsideration Denial Upheld Due to Lack of Substantial Change in Circumstances
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed an appeal regarding a request for reconsideration of a previously and finally denied residence permit for an individual who was dependent on social assistance and had prior criminal convictions. The court reasoned that while a new application for a permit can generally be submitted anytime after a final denial, a new application or a request for reconsideration should only be entertained if there has been a substantial change in the factual or legal circumstances. Since the appellant's cited health issues were previously considered and the son's age increase did not constitute a significant change, the administrative authority was correct in not proceeding to a substantive review of the reconsideration request, leading to the rejection of the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung (Wiedererwägungsgesuch) | Voraussetzungen für die Wiedererteilung einer bereits rechtskräftig verweigerten Aufenthaltsbewilligung. Über das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel kann in einzelrichterlicher Kompetenz entschieden werden (E. 1.2). Nach der rechtskräftigen Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung kann grundsätzlich jederzeit ein neues Bewilligungsgesuch eingereicht werden, auf welches jedoch nur bei einer wesentlichen Änderung der Sach- oder Rechtslage einzutreten ist (2.1). Die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung wurde dem sozialhilfeabhängigen und vorbestraften Beschwerdeführer rechtskräftig verweigert. Ebenso wurde auf zwei frühere Wiedererwägungsgesuche mangels wesentlicher Veränderung der Sach- und Rechtslange nicht eingetreten. Da die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Gesundheitsprobleme bereits Gegenstand früherer Verfahren waren und auch der Umstand, dass sein Sohn inzwischen das zwölfte Altersjahr zurückgelegt hat, keine wesentliche Verhältnisänderung darstellt, hätte das Migrationsamt sein Wiedererwägungsgesuch überhaupt nicht materiell behandeln dürfen (E. 2.2 ff.). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision relates to the substantive requirements concerning residence permits, the denial of which formed the core issue leading to the appeal's dismissal.
This provision relates to the substantive requirements concerning residence permits, the denial of which formed the core issue leading to the appeal's dismissal.
This constitutional provision was cited in connection with the legal framework relevant to the decision on the residence permit.
This procedural norm was cited, likely related to the court's competence or the handling of the case before the court.
This procedural norm was cited, likely related to the court's competence or the handling of the case before the court.
This procedural norm concerning the admissibility of appeals was cited in relation to the decision on the appeal.
This procedural norm was cited, likely governing the decision-making process of the administrative court.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00424
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00424 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 23.08.2018 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 23.10.2019 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung (Wiedererwägungsgesuch) · Voraussetzungen für die Wiedererteilung einer bereits rechtskräftig verweigerten Aufenthaltsbewilligung. Über das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel kann in einzelrichterlicher Kompetenz entschieden werden (E. 1.2).
Nach der rechtskräftigen Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung kann grundsätzlich jederzeit ein neues Bewilligungsgesuch eingereicht werden, auf welches jedoch nur bei einer wesentlichen Änderung der Sach- oder Rechtslage einzutreten ist (2.1). Die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung wurde dem sozialhilfeabhängigen und vorbestraften Beschwerdeführer rechtskräftig verweigert. Ebenso wurde auf zwei frühere Wiedererwägungsgesuche mangels wesentlicher Veränderung der Sach- und Rechtslange nicht eingetreten. Da die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Gesundheitsprobleme bereits Gegenstand früherer Verfahren waren und auch der Umstand, dass sein Sohn inzwischen das zwölfte Altersjahr zurückgelegt hat, keine wesentliche Verhältnisänderung darstellt, hätte das Migrationsamt sein Wiedererwägungsgesuch überhaupt nicht materiell behandeln dürfen (E. 2.2 ff.).
Abweisung. · --- · Stichworte: · ALGERIEN ÄNDERUNG DES SACHVERHALTS ANSPRUCH AUF NEUBEURTEILUNG EINTRETENSFRAGE EINZELRICHTER FAIT ACCOMPLI GESUNDHEITSPROBLEME NICHTEINTRETEN OFFENSICHTLICH UNZULÄSSIG RECHTSKRAFT RECHTSKRÄFTIGE WEGWEISUNG SELBSTMORD SUIZIDGEFAHR SUIZIDGEFÄHRDUNG VOLLZUGSHINDERNISSE WIEDERERTEILUNG DER AUFENTHALTSBEWILLIGUNG WIEDERERWÄGUNG WIEDERERWÄGUNGSGESUCH · Rechtsnormen: · Art. 10 Abs. I AuG Art. 17 Abs. II AuG Art. 29 Abs. II BV KRK § 25 VRG § 38b Abs. I lit. a VRG § 55 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3