Appeal Dismissed for Lack of Irreparable Harm
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed an appeal concerning a termination decision because the appellant failed to assert any irreparable disadvantage that would warrant accepting the appeal, leading to a non-admittance ruling. Although the court noted that the deadlines in question, specifically for filing a reply, generally fall under procedural deadlines that are extendable according to administrative court practice, the lack of demonstrable irreparable harm meant the appeal could not proceed on the merits.
Legislator-Regeste
AmtlichKündigung (Fristerstreckung) | [Verweigerung der Erstreckung der Frist zur Einreichung einer Replik.] Die Beschwerdeführerin macht keinen nicht wiedergutzumachender Nachteil geltend, welcher die Anhandnahme des Rechtsmittels geböte, weshalb auf dieses nicht einzutreten ist (E. 2). Immerhin mag obiter dicens angefügt werden, dass es sich bei den Fristen in § 26b Abs. 3 VRG sowie § 58 Satz 3 VRG um erstreckbare behördliche handelt, weshalb auch die der Beschwerdeführerin angesetzte Replikfrist grundsätzlich als erstreckbar erschiene; das entspräche jedenfalls verwaltungsgerichtlicher Praxis, die in weitern Schriftenwechseln meist kürzere Fristen als im ersten setzt und sie für prinzipiell erstreckbar hält (E. 3). Nichteintreten.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to justify the inadmissibility of the appeal because no irreparable disadvantage was asserted.
Cited regarding the extendability of procedural deadlines, although the decision was on non-admission.
Cited regarding the extendability of procedural deadlines, although the decision was on non-admission.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00289
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00289 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 30.05.2018 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Personalrecht · Betreff: · Kündigung (Fristerstreckung) · [Verweigerung der Erstreckung der Frist zur Einreichung einer Replik.] Die Beschwerdeführerin macht keinen nicht wiedergutzumachender Nachteil geltend, welcher die Anhandnahme des Rechtsmittels geböte, weshalb auf dieses nicht einzutreten ist (E. 2).
Immerhin mag obiter dicens angefügt werden, dass es sich bei den Fristen in § 26b Abs. 3 VRG sowie § 58 Satz 3 VRG um erstreckbare behördliche handelt, weshalb auch die der Beschwerdeführerin angesetzte Replikfrist grundsätzlich als erstreckbar erschiene; das entspräche jedenfalls verwaltungsgerichtlicher Praxis, die in weitern Schriftenwechseln meist kürzere Fristen als im ersten setzt und sie für prinzipiell erstreckbar hält (E. 3). Nichteintreten. · --- · Stichworte: · AUS DEM RECHT WEISEN FRISTERSTRECKUNG FRISTERSTRECKUNGSGESUCH GESETZLICHE FRIST NACHTEIL, NICHT WIEDER GUTZUMACHENDER NICHTEINTRETENSENTSCHEID REPLIK RICHTERLICHE FRIST ZWISCHENENTSCHEID · Rechtsnormen:
· Art. 93 Abs. 1 BGG § 26b Abs. 2 VRG § 26b Abs. 3 VRG § 58 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 2