Residency Permit Refusal Upheld Due to Financial Neglect and Criminal Record
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the decision not to renew a residency permit for an individual who maintained an emotionally close relationship with their Swiss son but had inadequately fulfilled their financial obligations toward the son and had a criminal record. The court reasoned that despite the close affective tie, the applicant's failure to meet financial responsibilities and their criminal conduct precluded establishing a right to remain based on a particularly close personal relationship under the relevant immigration law, as the requirements for such an entitlement necessitate blameless conduct and fulfillment of obligations.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | [Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung] Der Beschwerdeführer hat zu seinem Schweizer Sohn eine enge affektive Beziehung (E. 4.1.1 und 4.1.2). Seinen wirtschaftlichen Verpflichtungen gegenüber seinem Sohn ist er nur ungenügend nachgekommen (E. 4.2). Auch ist der Beschwerdeführer straffällig geworden (E. 4.3). Dem Beschwerdeführer steht daher kein Anwesenheitsanspruch gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG zu (E. 4.5). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThis article concerning the right to a residence permit based on a particularly close relationship was the main subject of the decision regarding the denial of the residence permit.
This provision was applied to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00272
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00272 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 22.08.2018 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 24.04.2019 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · [Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung] Der Beschwerdeführer hat zu seinem Schweizer Sohn eine enge affektive Beziehung (E. 4.1.1 und 4.1.2). Seinen wirtschaftlichen Verpflichtungen gegenüber seinem Sohn ist er nur ungenügend nachgekommen (E. 4.2).
Auch ist der Beschwerdeführer straffällig geworden (E. 4.3). Dem Beschwerdeführer steht daher kein Anwesenheitsanspruch gestützt auf Art. 50 Abs. 1 lit. b AuG zu (E. 4.5). Abweisung. · --- · Stichworte: · AFFEKTIV BESONDERS ENGE BEZIEHUNG FAMILIENLEBEN TADELLOSES VERHALTEN WIRTSCHAFTLICH BESONDERS ENGE BEZIEHUNG · Rechtsnormen: · Art. 50 Abs. I lit. b AuG Art. 13 Abs. I BV Art. 8 EMRK · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3