Custody Sentence Upheld Despite Procedural Challenge
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld a summons for the commencement of a custodial sentence, substituting for unpaid fines, rejecting the appellant's argument that alleged violations of their rights during the penal order procedure, which prompted a revision application, should suspend execution or overturn the order. The court reasoned that the revision is not a suspensive appeal against a final penal order, and furthermore, procedural flaws like insufficient official defense are not correctable via revision, stating the appellant should have objected to the penal order instead; additionally, no grounds justifying a delay in starting the sentence were presented or evident.
Legislator-Regeste
AmtlichVorladung in den Strafvollzug | Vorladung in den Strafvollzug (Ersatzfreiheitsstrafe). Rechtsgrundlagen, insbesondere zur Frage der Umwandlung von durch Verwaltungsbehörden verhängten Bussen in Ersatzfreiheitsstrafen (E. 3). Das Vorbringen des Beschwerdeführers, im Rahmen des Strafbefehlsverfahrens seien seine Verteidigungsrechte verletzt worden, weswegen er ein Revisionsverfahren eingeleitet habe, stellt weder einen Grund dar, die angefochtene Verfügung aufzuheben, noch das Beschwerdeverfahren zu sistieren. Einerseits ist die Revision kein suspensives Rechtsmittel, das der Vollstreckbarkeit des rechtskräftigen Strafbefehls entgegenstehen würde. Andererseits sind Verfahrensverstösse wie eine ungenügende amtliche Verteidigung nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht mittels Revision korrigierbar. Der Beschwerdeführer hätte gegen den Strafbefehl vielmehr Einsprache erheben können bzw. müssen. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer keine Gründe geltend, welche die Verschiebung des Strafantritts rechtfertigen würden. Solche ergeben sich auch nicht aus den Akten (E. 5.2). Abweisung. Ansetzung eines neuen Strafantrittstermins.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2018.00134
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2018.00134 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 26.03.2018 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Straf- und Massnahmenvollzug · Betreff: · Vorladung in den Strafvollzug · Vorladung in den Strafvollzug (Ersatzfreiheitsstrafe). Rechtsgrundlagen, insbesondere zur Frage der Umwandlung von durch Verwaltungsbehörden verhängten Bussen in Ersatzfreiheitsstrafen (E. 3). Das Vorbringen des Beschwerdeführers, im Rahmen des Strafbefehlsverfahrens seien seine Verteidigungsrechte verletzt worden, weswegen er ein Revisionsverfahren eingeleitet habe, stellt weder einen Grund dar, die angefochtene Verfügung aufzuheben, noch das Beschwerdeverfahren zu sistieren.
Einerseits ist die Revision kein suspensives Rechtsmittel, das der Vollstreckbarkeit des rechtskräftigen Strafbefehls entgegenstehen würde. Andererseits sind Verfahrensverstösse wie eine ungenügende amtliche Verteidigung nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht mittels Revision korrigierbar. Der Beschwerdeführer hätte gegen den Strafbefehl vielmehr Einsprache erheben können bzw. müssen. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer keine Gründe geltend, welche die Verschiebung des Strafantritts rechtfertigen würden. Solche ergeben sich auch nicht aus den Akten (E. 5.2).
Abweisung. Ansetzung eines neuen Strafantrittstermins. · --- · Stichworte: · ANORDNUNG IM STRAF- UND MASSNAHMENVOLLZUG ERSATZFREIHEITSSTRAFE RECHTLICHES GEHÖR REVISION SISTIERUNG STRAFANTRITT STRAFBEFEHL UMWANDLUNG VOLLSTRECKUNGSVERJÄHRUNG VORLADUNG · Rechtsnormen: · Art. 89 Abs. I GOG Art. 89 Abs. II GOG § 48 Abs. III JVV Art. 36 Abs. I StGB Art. 36 Abs. II StGB Art. 106 Abs. I StGB Art. 106 Abs. II StGB Art. 106 Abs. IV StGB Art. 372 Abs. I StGB Art. 372 Abs. II StGB § 132 Abs. IV StPO CH § 411 Abs. I StPO CH § 439 Abs. II StPO CH · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3