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VB.2017.00696 • VG ZH VB.2017.00696 KI-generiert

Procurement Dispute Regarding Telephone Reference Checks and Evaluation Discretion

Geschäftsnummer VB.2017.00696
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The administrative court reviewed a procurement dispute concerning the award decision based on evaluation criteria, specifically focusing on telephone reference checks. The court affirmed that the awarding authority has significant discretion when determining the most economically advantageous bid based on the award criteria, and the court will not interfere with this judgment unless the authority exceeded its discretion or incorrectly established the facts. Specifically, the court found that the authority did not abuse its discretion in evaluating the reference information provided via telephone, and a subsequent proposed correction to a reference statement during the court proceedings could not alter the outcome, as even with that adjustment, the appellant's bid would still be less favorable than that of the co-involved party, leading to the dismissal of the appeal.

Legislator-Regeste

Amtlich

Submission | Bewertung von Referenzen im Submissionsverfahren Der Vergabebehörde steht beim Urteil darüber, welches Angebot anhand der Zuschlagskriterien das wirtschaftlich günstigste sei, ein erheblicher Beurteilungsspielraum zu, in den das Verwaltungsgericht nicht eingreift (E. 3.3.2). Die Vergabebehörde hat bei der Bewertung der telefonischen Referenzauskünfte ihr Ermessen nicht überschritten und den Sachverhalt nicht unrichtig festgestellt; der von einer Referenzperson im verwaltungsgerichtlichen Verfahren zu den Akten gereichte Korrekturvorschlag vermag daran nichts zu ändern. Eine Anhebung der Bewertung der Beschwerdeführerin gemäss dem Korrekturvorschlag würde ihr zudem keinen Anspruch auf den Zuschlag verschaffen, da ihr Angebot damit immer noch hinter demjenigen der Mitbeteiligten zurückliegen würde (E. 3.3.3). Abweisung.

Schlagwörter

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Ermessen der Verwaltung Urteilsvorschlag Beurteilungskriterien Ablauf der Vergabeverfahren Offertbewertung Prüfung durch den öffentlichen Auftraggeber

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 16 Abs. I lit. a IVöB

This provision, along with Art. 16 Abs. II IVöB, likely underpins the assessment of the award criteria which was central to the court's decision regarding the margin of appreciation.

Art. 16 Abs. II IVöB

This provision, along with Art. 16 Abs. I lit. a IVöB, likely underpins the assessment of the award criteria which was central to the court's decision regarding the margin of appreciation.

§ 50 Abs. II VRG

This provision was cited in relation to the court's review of the factual findings and the exercise of discretion by the administrative authority, leading to the dismissal of the appeal.

§ 20 Abs. I VRG

This procedural rule was cited, likely in connection with the conduct of the administrative proceedings or the court's review thereof, given its inclusion alongside other substantive and procedural norms.

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2017.00696

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2017.00696 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 30.11.2017 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Submissionsrecht · Betreff: · Submission · Bewertung von Referenzen im Submissionsverfahren Der Vergabebehörde steht beim Urteil darüber, welches Angebot anhand der Zuschlagskriterien das wirtschaftlich günstigste sei, ein erheblicher Beurteilungsspielraum zu, in den das Verwaltungsgericht nicht eingreift (E. 3.3.2).

Die Vergabebehörde hat bei der Bewertung der telefonischen Referenzauskünfte ihr Ermessen nicht überschritten und den Sachverhalt nicht unrichtig festgestellt; der von einer Referenzperson im verwaltungsgerichtlichen Verfahren zu den Akten gereichte Korrekturvorschlag vermag daran nichts zu ändern. Eine Anhebung der Bewertung der Beschwerdeführerin gemäss dem Korrekturvorschlag würde ihr zudem keinen Anspruch auf den Zuschlag verschaffen, da ihr Angebot damit immer noch hinter demjenigen der Mitbeteiligten zurückliegen würde (E. 3.3.3).

Abweisung. · --- · Stichworte: · BEWERTUNG DER ZUSCHLAGSKRITERIEN ERMESSEN REFERENZAUSKÜNFTE SACHVERHALTSFESTSTELLUNG SUBMISSION ZUSCHLAGSKRITERIEN · Rechtsnormen: · Art. 16 Abs. I lit. a IVöB Art. 16 Abs. II IVöB § 20 Abs. I VRG § 50 Abs. II VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3