Social Assistance Recipient Reimbursement Obligation After Inheritance Acquisition
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed the requirement for a social assistance recipient to reimburse benefits received after acquiring an inheritance, affirming the legality of the reimbursement demand despite the recipient's subsequent reliance on the remaining inherited wealth for living expenses and plans to purchase property. The reasoning was that after deducting the required reimbursement amount, the recipient was still left with an inheritance far exceeding the permissible allowance, thus the recovery of the funds, consistent with the relevant social assistance law provisions, did not violate the principle of proportionality.
Legislator-Regeste
AmtlichSozialhilfe | Sozialhilfe: Rückerstattungsverpflichtung nach Erbschaft. Nach Abzug des zur Rückerstattung geforderten Betrags verbleibt der Beschwerdeführerin von der Erbschaft ein Betrag, welcher weit über dem zu gewährenden Freibetrag liegt. Dass die Beschwerdeführerin von diesem Vermögen lebt und sie beabsichtigt, Wohneigentum zu erwerben, stellt die Verhältnismässigkeit der Rückforderung nicht infrage (E. 2). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited in relation to the obligation to reimburse social assistance following an inheritance, which forms the core subject of the decision.
This provision is cited as the basis for the reimbursement obligation following the inheritance.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2017.00321
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2017.00321 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 21.06.2018 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 17.09.2018 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Fürsorgerecht · Betreff: · Sozialhilfe · Sozialhilfe: Rückerstattungsverpflichtung nach Erbschaft. Nach Abzug des zur Rückerstattung geforderten Betrags verbleibt der Beschwerdeführerin von der Erbschaft ein Betrag, welcher weit über dem zu gewährenden Freibetrag liegt. Dass die Beschwerdeführerin von diesem Vermögen lebt und sie beabsichtigt, Wohneigentum zu erwerben, stellt die Verhältnismässigkeit der Rückforderung nicht infrage (E. 2). Abweisung. · --- · Stichworte: · ERBSCHAFT RÜCKERSTATTUNG RÜCKERSTATTUNGSPFLICHT RÜCKFORDERUNG SOZIALHILFE · Rechtsnormen: · § 27 Abs. I SHG § 27 Abs. I lit. b SHG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3