Revocation of Permanent Residency Due to Extensive Criminal History Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the revocation of a permanent residency permit based on the individual's significant criminal history, specifically two long-term prison sentences, which constituted a ground for withdrawal. The court reasoned that the revocation was clearly proportionate given the subject's extensive criminal record of eighteen convictions despite three prior warnings, substantial welfare dependency exceeding a specified amount, and poor social integration; the individual's relationship with his son, with whom he only has contact through visitation rights, did not outweigh these factors sufficient to prevent the permit's cancellation.
Legislator-Regeste
AmtlichNiederlassungsbewilligung | Widerruf der Niederlassungsbewilligung. Der Beschwerdeführer hat zwei längerfristige Freiheitsstrafen erwirkt und damit einen Widerrufsgrund gesetzt (E. 2). Angesichts der massiven Straffälligkeit (18 Verurteilungen) trotz drei fremdenpolizeilichen Verwarnungen, des erheblichen Sozialhilfebezugs (über Fr. 110'000.-) und der dürftigen sozialen Integration ist der Widerruf offensichtlich verhältnismässig. Daran ändert auch die Beziehung des nicht sorgeberechtigten Beschwerdeführers zu seinem Sohn nichts, weil er diesen von vornherein nur im Rahmen seines Besuchsrechts sehen kann (E. 3). Abweisung.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision defines the grounds for withdrawal of the residence permit, which the court used to uphold the withdrawal.
This provision relates to the conditions and procedures governing the withdrawal of the residence permit, forming the basis for the decision.
This procedural rule was applied for the decision on court costs.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2016.00705
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2016.00705 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 14.12.2016 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 27.01.2017 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Niederlassungsbewilligung · Widerruf der Niederlassungsbewilligung. Der Beschwerdeführer hat zwei längerfristige Freiheitsstrafen erwirkt und damit einen Widerrufsgrund gesetzt (E. 2).
Angesichts der massiven Straffälligkeit (18 Verurteilungen) trotz drei fremdenpolizeilichen Verwarnungen, des erheblichen Sozialhilfebezugs (über Fr. 110'000.-) und der dürftigen sozialen Integration ist der Widerruf offensichtlich verhältnismässig. Daran ändert auch die Beziehung des nicht sorgeberechtigten Beschwerdeführers zu seinem Sohn nichts, weil er diesen von vornherein nur im Rahmen seines Besuchsrechts sehen kann (E. 3). Abweisung. · --- · Stichworte: · AFFEKTIV BESONDERS ENGE BEZIEHUNG INTEGRATION LÄNGERFRISTIGE FREIHEITSSTRAFE NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG RÜCKFALLGEFAHR SORGERECHT SOZIALHILFEABHÄNGIGKEIT STRAFFÄLLIGKEIT TADELLOSES VERHALTEN VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT WIDERRUF DER NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG WIRTSCHAFTLICH BESONDERS ENGE BEZIEHUNG · Rechtsnormen:
· Art. 62 Abs. I lit. b AuG Art. 63 Abs. ii AuG Art. 13 Abs. I BV Art. 36 Abs. III BV Art. 121 Abs. III lit. a BV Art. 8 EMRK · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3