Marriage of Convenience and Residence Permit Non-Renewal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerned the non-renewal of a residence permit based on compelling evidence suggesting a marriage of convenience, where the administrative court upheld the original decision, finding that significant indicators pointed to a sham marriage, and the lower authority had permissibly shifted the burden of proof to the permit holder to demonstrate the marriage's genuineness, a burden the applicant failed to meet; furthermore, the court reasoned that the non-renewal complied with international law and fell within the proper exercise of discretionary power.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung aufgrund des Vorliegens einer Scheinehe. Es liegen gewichtige Indizien vor, welche für eine Scheinehe sprechen (E. 2). Die Vorinstanz hat die Beweislast für das Vorliegen einer Scheinehe zulässigerweise umgekehrt. Dem Beschwerdeführer gelingt der Gegenbeweis nicht (E. 3). Die Nichtverlängerung erweist sich auch völkerrechtskonform (E. 4) und liegt im Rahmen des pflichtgemässen Ermessens (E. 5).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision, concerning residence permits, is cited as a basis for the case concerning the non-renewal of the residence permit.
This provision, concerning the withdrawal or refusal of a residence permit due to a sham marriage, is cited as a basis for the case.
This provision, likely concerning the refusal of subsequent permits or final status, is cited as a basis for the case.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2016.00440
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2016.00440 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 21.12.2016 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 18.08.2017 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung aufgrund des Vorliegens einer Scheinehe. Es liegen gewichtige Indizien vor, welche für eine Scheinehe sprechen (E. 2). Die Vorinstanz hat die Beweislast für das Vorliegen einer Scheinehe zulässigerweise umgekehrt. Dem Beschwerdeführer gelingt der Gegenbeweis nicht (E. 3). Die Nichtverlängerung erweist sich auch völkerrechtskonform (E. 4) und liegt im Rahmen des pflichtgemässen Ermessens (E. 5). · --- · Stichworte: · BEWEISLAST BEWEISLASTUMKEHR SCHEINEHE · Rechtsnormen: · Art. 42 Abs. I AuG Art. 51 Abs. I lit. a AuG Art. 96 Abs. I AuG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3