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VB.2016.00364 • VG ZH VB.2016.00364 KI-generiert

Refusal of Residency Permit Extension Upheld Due to Lack of Integration

Geschäftsnummer VB.2016.00364
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Zürich (CH-ZH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The court upheld the refusal to extend the residency permit of the appellant, finding that even if certain legal provisions regarding family reunification applied, the extension was barred by the appellant's failure to meet the statutory requirement of successful integration. Specifically, the court reasoned that the appellant's relationship with his Swiss citizen son did not grant him a right to remain due to a lack of economically close ties and a history of criminal conduct and welfare dependency, concluding that the initial administrative decision was within the proper scope of discretion and did not constitute an undue hardship.

Legislator-Regeste

Amtlich

Aufenthaltsbewilligung | Es kann offen bleiben, ob Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG auf den vorliegenden Sachverhalt Anwendung findet oder ob aufgrund der Trennung der Eheleute vor Inkraftreten des AuG ein abgeschlossener Sachverhalt vorliegt, der die Anwendung des neuen Rechts mangels vom Gesetzgeber gewollter Rückwirkung ausschliesst. Die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers scheitert gestützt auf an der vom Gesetz diesfalls verlangten erfolgreichen Integration (E. 3). Auch hinsichtlich der Beziehung zu seinem Sohn, der über das schweizerische Bürgerrecht verfügt und sich in der Schweiz aufhält, steht ihm mangels wirtschaftlich enger Beziehung sowie tadellosem Verhaltens (Straffälligkeit und verschuldete Sozialhilfeabhängigkeit) kein Anwesenheitsrecht zu (E. 4). Der vorinstanzliche Entscheid liegt im Rahmen des pflichtgemässen Ermessens nach Art. 96 AuG. Ebenso sind die Voraussetzungen zur Annahme eines allgemeinen Härtefalls nicht erfüllt (E. 5). Abweisung der Beschwerde.

Schlagwörter

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Familiennachzugsbewilligung Verbleiberecht mangelnde Integration Residenzpflicht Widerruf der Aufenthaltsbewilligung Ermessen der Verwaltung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG
· Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Es kann offen bleiben, ob Art. 50 Abs.
Art. 96 AuG
The administrative court found the previous decision to be within the scope of the required discretion according to this article.
Art. 50 Abs. I lit. a AuG
· --- · Stichworte: · AFFEKTIV BESONDERS ENGE BEZIEHUNG RECHTLICHES GEHÖR SOZIALHILFEABHÄNGIGKEIT STRAFFÄLLIGKEIT TADELLOSES VERHALTEN WIRTSCHAFTLICH BESONDERS ENGE BEZIEHUNG · Rechtsnormen: · Art. 50 Abs. I lit. a AuG Art.
Art. 50 Abs. I lit. b AuG
a AuG Art. 50 Abs. I lit. b AuG Art.
Art. 50 Abs. II AuG
b AuG Art. 50 Abs. II AuG Art.
Art. 29 Abs. II BV
II AuG Art. 29 Abs. II BV Art.
Art. 77 Abs. IV VZAE
II BV Art. 77 Abs. IV VZAE · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3
Art. 67 ZPO
This procedural rule was applied for the allocation of costs in the final order (implied by the cost assessment in the dispositive, although not explicitly numbered, it is standard for dismissals).
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 96 AuG

The administrative court found the previous decision to be within the scope of the required discretion according to this article.

Art. 67 ZPO

This procedural rule was applied for the allocation of costs in the final order (implied by the cost assessment in the dispositive, although not explicitly numbered, it is standard for dismissals).

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Volltext

Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2016.00364

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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2016.00364 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 05.10.2016 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 10.03.2017 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Es kann offen bleiben, ob Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG auf den vorliegenden Sachverhalt Anwendung findet oder ob aufgrund der Trennung der Eheleute vor Inkraftreten des AuG ein abgeschlossener Sachverhalt vorliegt, der die Anwendung des neuen Rechts mangels vom Gesetzgeber gewollter Rückwirkung ausschliesst.

Die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers scheitert gestützt auf an der vom Gesetz diesfalls verlangten erfolgreichen Integration (E. 3). Auch hinsichtlich der Beziehung zu seinem Sohn, der über das schweizerische Bürgerrecht verfügt und sich in der Schweiz aufhält, steht ihm mangels wirtschaftlich enger Beziehung sowie tadellosem Verhaltens (Straffälligkeit und verschuldete Sozialhilfeabhängigkeit) kein Anwesenheitsrecht zu (E. 4).

Der vorinstanzliche Entscheid liegt im Rahmen des pflichtgemässen Ermessens nach Art. 96 AuG. Ebenso sind die Voraussetzungen zur Annahme eines allgemeinen Härtefalls nicht erfüllt (E. 5).

Abweisung der Beschwerde. · --- · Stichworte: · AFFEKTIV BESONDERS ENGE BEZIEHUNG RECHTLICHES GEHÖR SOZIALHILFEABHÄNGIGKEIT STRAFFÄLLIGKEIT TADELLOSES VERHALTEN WIRTSCHAFTLICH BESONDERS ENGE BEZIEHUNG · Rechtsnormen: · Art. 50 Abs. I lit. a AuG Art. 50 Abs. I lit. b AuG Art. 50 Abs. II AuG Art. 29 Abs. II BV Art. 77 Abs. IV VZAE · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3