Terrace Permit Appeal: Rooftop Extension Classification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed an appeal against the refusal of a building permit for a planned terrace, where the central issue was whether the structure qualified as a prohibited rooftop extension under relevant planning law. The court reasoned that because the planned terrace would not project beyond the actual roof level, it could not be classified as a roof extension per the statute, and further, the proposed building did not exceed the permitted number of stories according to local regulations, nor did it appear overly tall relative to the surrounding neighborhood, leading to the dismissal of the appeal.
Legislator-Regeste
AmtlichBaubewilligung | Da die geplante Terrasse nicht über die tatsächliche Dachebene hinausragen wird, ist sie nicht als Dachaufbaute im Sinn von § 292 lit. a PBG zu qualifizieren (E. 2.2). Es kann offenbleiben, ob die Rechtsprechung, wonach vorgelagerte Terrassen verboten sind, nicht nur auf Flachdach-, sondern auch auf Steildachgebäude anwendbar ist (E. 3.2). Das Streitobjekt schöpft die nach Art. 3 BZO-Wädenswil erlaubte Anzahl Voll- und/oder Dachgeschosse nicht aus. Da das Gebäude von den baulichen Möglichkeiten im Quartier keinen Gebrauch macht, tritt es nicht übergeschossig in Erscheinung (E. 3.3). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe planned terrace was not qualified as a roof structure based on this provision.
The court confirmed that the structure does not exceed the number of stories permitted by this regulation.
This provision, along with others, was considered in the overall assessment regarding the building's appearance.
This provision, along with others, was considered in the overall assessment regarding the building's appearance.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2016.00182
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2016.00182 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 25.08.2016 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Baubewilligung · Da die geplante Terrasse nicht über die tatsächliche Dachebene hinausragen wird, ist sie nicht als Dachaufbaute im Sinn von § 292 lit. a PBG zu qualifizieren (E. 2.2). Es kann offenbleiben, ob die Rechtsprechung, wonach vorgelagerte Terrassen verboten sind, nicht nur auf Flachdach-, sondern auch auf Steildachgebäude anwendbar ist (E. 3.2).
Das Streitobjekt schöpft die nach Art. 3 BZO-Wädenswil erlaubte Anzahl Voll- und/oder Dachgeschosse nicht aus. Da das Gebäude von den baulichen Möglichkeiten im Quartier keinen Gebrauch macht, tritt es nicht übergeschossig in Erscheinung (E. 3.3). Abweisung. · --- · Stichworte: · AUSKRAGENDE DACHTERRASSE DACHAUFBAUTE DACHGESCHOSS DACHTERRASSE DRITTELSREGELUNG EINORDNUNG SCHRÄGDACH TERRASSE UNTERGESCHOSSIG · Rechtsnormen: · § 238 Abs. I PBG § 275 Abs. II PBG § 292 lit. a PBG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3