Water Rights Revocation and Declaratory Judgment on Hedge Trimming Obligation Appeal Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe applicant sought the revocation of secondary provisions associated with a water rights concession and a declaratory judgment stating they were no longer obligated to trim a specific hedge as previously mandated by earlier permits. The court determined that the first request, aiming to revoke the secondary provisions, constituted an impermissible modification of the subject matter of the dispute, leading to non-admittance. Furthermore, the court declined to rule on the request for a declaratory judgment regarding the hedge trimming obligation, reasoning that such a claim is subsidiary to a potential application for the adjustment of the prior permits, resulting in non-admittance of the entire appeal.
Legislator-Regeste
Amtlichwasserrechtliche Konzession | Aufhebung von Nebenbestimmungen. Der erste Antrag des Beschwerdeführers stellt eine unzulässige Änderung des Streitgegenstands dar, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Auf das Begehren um Feststellung, der Beschwerdeführer sei nicht mehr verpflichtet, die fragliche Hecke entsprechend den Nebenbestimmungen von früheren Bewilligungen zurückzuschneiden, ist ebenfalls nicht einzutreten, da der Feststellungsanspruch subsidiär ist zu einem möglichen Gesuch um Anpassung der früheren Bewilligungen. Nichteintreten.
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KI-generiertThis provision appears to relate to the basis for the court's decision not to rule on the request for a declaration as the claim is subsidiary to a potential application for adjustment of previous permits.
This provision likely supports the court's decision not to consider the first request of the appellant because it constitutes an inadmissible change to the subject of the dispute.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2016.00111
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2016.00111 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 26.05.2016 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · wasserrechtliche Konzession · Aufhebung von Nebenbestimmungen. Der erste Antrag des Beschwerdeführers stellt eine unzulässige Änderung des Streitgegenstands dar, weshalb darauf nicht einzutreten ist. Auf das Begehren um Feststellung, der Beschwerdeführer sei nicht mehr verpflichtet, die fragliche Hecke entsprechend den Nebenbestimmungen von früheren Bewilligungen zurückzuschneiden, ist ebenfalls nicht einzutreten, da der Feststellungsanspruch subsidiär ist zu einem möglichen Gesuch um Anpassung der früheren Bewilligungen.
Nichteintreten. · --- · Stichworte: · ÄNDERUNG DES STREITGEGENSTANDES AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN FESTSTELLUNGSBEGEHREN NEBENBESTIMMUNG NEUES BEGEHREN RECHTSLAGE (ÄNDERUNG) STREITGEGENSTAND SUBSIDIARITÄT · Rechtsnormen: · § 20a Abs. I VRG § 52 Abs. I VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3