Municipal Council Decision Appeal and Electoral Rights Jurisdiction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal challenging a municipal council's decision regarding a partial land parcel, where the appellant asserted a violation of the separation of powers principle could be raised via a normal appeal, provided the appellant was entitled to appeal. The court determined that decisions by the municipal executive are not subject to municipal complaints, and any claim that a decision should have been put to a popular vote must be raised through a specific electoral rights appeal, for which one appellant lacked standing and the other missed the deadline. Furthermore, the court found that an electoral rights appeal on the merits would likely have failed, leading to the dismissal of the appeal and the imposition of costs due to its obvious lack of prospect of success.
Legislator-Regeste
Amtlichbetreffend Teilgrundstück E, (Beschluss des Gemeinderats D vom 16. März 2015) | Eine Verletzung des Gewaltenteilungsprinzips kann auch mit normalem Rekurs geltend gemacht werden, was aber voraussetzt, dass die rekurrierende Person zum Rekurs legitimiert ist (E. 2.2). Der Gemeindebeschwerde unterliegen Entscheide der Gemeindevorsteherschaft nicht. Ohnehin steht für die Rüge, ein Entscheid sei zu Unrecht nicht den Stimmberechtigten vorgelegt worden, nur der Rekurs in Stimmrechtssachen offen; die Beschwerdeführerin 2 ist mangels Stimmrechts zu dessen Erhebung nicht legitimiert, der Beschwerdeführer 1 hat die Rekursfrist verpasst (E. 2.3). Der Stimmrechtsrekurs hätte auch in der Sache kaum Aussicht auf Erfolg gehabt (E. 2.4). Kostenauflage wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit (E. 4). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision orders the appellant to pay court costs because the appeal was deemed obviously devoid of prospect of success.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2015.00455
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2015.00455 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 30.09.2015 · Spruchkörper: · 4. Abteilung/4. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · betreffend Teilgrundstück E, (Beschluss des Gemeinderats D vom 16. März 2015) · Eine Verletzung des Gewaltenteilungsprinzips kann auch mit normalem Rekurs geltend gemacht werden, was aber voraussetzt, dass die rekurrierende Person zum Rekurs legitimiert ist (E. 2.2). Der Gemeindebeschwerde unterliegen Entscheide der Gemeindevorsteherschaft nicht.
Ohnehin steht für die Rüge, ein Entscheid sei zu Unrecht nicht den Stimmberechtigten vorgelegt worden, nur der Rekurs in Stimmrechtssachen offen; die Beschwerdeführerin 2 ist mangels Stimmrechts zu dessen Erhebung nicht legitimiert, der Beschwerdeführer 1 hat die Rekursfrist verpasst (E. 2.3). Der Stimmrechtsrekurs hätte auch in der Sache kaum Aussicht auf Erfolg gehabt (E. 2.4). Kostenauflage wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit (E. 4). Abweisung. · --- · Stichworte: · GEMEINDEBESCHWERDE GEWALTENTEILUNG GRUNDSTÜCKKAUF LEGITIMATION REKURSFRIST STIMMRECHTSREKURS ZUSTÄNDIGKEIT · Rechtsnormen:
· § 151 GemeindeG § 151a GemeindeG § 21 Abs. 1 VRG § 21a lit. a VRG § 22 Abs. 1 VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3