Parental Relationship Circumstances in Immigration Law
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court held that for immigration law purposes, the relevant circumstances of a parent-child relationship are those that existed at the time of the last judicial decision. Despite an existing emotional bond, the applicant's financial ties to his daughter were insufficient, and his significant criminal record precluded him from demonstrating blameless conduct, leading to the rejection of his application for a residence permit.
Legislator-Regeste
AmtlichAufenthaltsbewilligung | Im ausländerrechtlichen Verfahren ist auf die tatsächlichen Verhältnisse der Beziehung eines Elternteils zum Kind so abzustellen, wie sie im Zeitpunkt des letzten kantonalen (richterlichen) Entscheids bestanden haben (E.5.4.1). Auch wenn zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Tochter zumindest aktuell eine gewisse affektive Beziehung besteht, fehlt es in finanzieller Hinsicht an einer engen Bindung. Auch kann aufgrund der massiven Straffälligkeit offensichtlich nicht von einem tadellosen Verhalten gesprochen werden (E.5.4.2). Abweisung.
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KI-generiertThis provision is cited as the legal basis for the decision regarding the refusal of a residence permit.
This provision is cited as the legal basis for the decision regarding the refusal of a residence permit.
This provision is cited as the legal basis for the decision regarding the refusal of a residence permit.
This constitutional provision is cited as a legal basis relevant to the decision.
This ECHR provision is cited as a legal basis relevant to the decision.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2015.00352
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2015.00352 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 18.11.2015 · Spruchkörper: · 2. Abteilung/2. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 20.01.2016 nicht eingetreten. · Rechtsgebiet: · Ausländerrecht · Betreff: · Aufenthaltsbewilligung · Im ausländerrechtlichen Verfahren ist auf die tatsächlichen Verhältnisse der Beziehung eines Elternteils zum Kind so abzustellen, wie sie im Zeitpunkt des letzten kantonalen (richterlichen) Entscheids bestanden haben (E.5.4.1).
Auch wenn zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Tochter zumindest aktuell eine gewisse affektive Beziehung besteht, fehlt es in finanzieller Hinsicht an einer engen Bindung. Auch kann aufgrund der massiven Straffälligkeit offensichtlich nicht von einem tadellosen Verhalten gesprochen werden (E.5.4.2).
Abweisung. · --- · Stichworte: · ANTIZIPIERTE BEWEISWÜRDIGUNG ERFOLGREICHE INTEGRATION HÄRTEFALL INTEGRATION RECHTLICHES GEHÖR STRAFFÄLLIGKEIT TADELLOSES VERHALTEN UMGEKEHRTER FAMILIENNACHZUG · Rechtsnormen: · Art. 30 Abs. I lit. b AuG Art. 50 Abs. I lit. a AuG Art. 50 Abs. I lit. b AuG Art. 13 BV Art. 8 EMRK · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3