Appeal Regarding Delisting of Municipal Protected Barn
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal against a decision regarding the delisting of a barn from the inventory of municipal protected objects. The court, acting as the second judicial instance, held that new factual assertions are admissible to the extent necessitated by the challenged order. Finding that a remand to the lower court could lead to a complete granting of the appellant's application, the court determined that the appellant should be considered the prevailing party regarding costs and compensation, absent special circumstances, and consequently ordered a remand to the lower authority.
Legislator-Regeste
AmtlichEntlassung aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte | Entlassung einer Scheune aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte Entscheidet das Verwaltungsgericht als zweite gerichtliche Instanz, sind neue Tatsachenbehauptungen so weit zulässig, als es durch die angefochtene Anordnung notwendig geworden ist (E. 4.3). Kann eine Rückweisung zu einer vollständigen Gutheissung des Antrages führen, gilt – besondere Umstände vorbehalten – die beschwerdeführende Person mit Blick auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen als obsiegend (E. 5). Rückweisung an die Vorinstanz.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertCited in the summary section, indicating the relevant procedural rule applied by the court, likely related to the admissibility of new factual allegations in the second instance.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2015.00282
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2015.00282 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 01.10.2015 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/1. Kammer · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Entlassung aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte · Entlassung einer Scheune aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte Entscheidet das Verwaltungsgericht als zweite gerichtliche Instanz, sind neue Tatsachenbehauptungen so weit zulässig, als es durch die angefochtene Anordnung notwendig geworden ist (E. 4.3). Kann eine Rückweisung zu einer vollständigen Gutheissung des Antrages führen, gilt – besondere Umstände vorbehalten – die beschwerdeführende Person mit Blick auf die Kosten- und Entschädigungsfolgen als obsiegend (E. 5). Rückweisung an die Vorinstanz. · --- · Stichworte: · PRIVATGUTACHTEN RÜCKWEISUNGSENTSCHEID UNTERSCHUTZSTELLUNG · Rechtsnormen: · § 52 Abs. II VRG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3