Protection Against Violence Act Contact and Exclusion Zone Extension Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld the extension of contact and exclusion zone prohibitions issued under the Protection Against Violence Act, affirming that the lower authority reasonably classified the petitioners' conduct as "stalking" based on the credible testimony of the respondent, even when considering that some alleged domestic violence occurred within the jurisdiction. The court reasoned that although the exclusion zones significantly restricted the petitioners' freedom of movement, this restriction was permissible under constitutional requirements because the respondent's need for protection clearly outweighed the petitioners' interest in accessing an area near her residence, especially given the credible evidence of continued threatening behavior.
Legislator-Regeste
AmtlichMassnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS140025 | Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz Die Mitbeteiligte stufte das Verhalten der Beschwerdeführer zu Recht als "Stalking" ein. Da die behauptete häusliche Gewalt zumindest teilweise in Zürich begangen wurde, war der dortige Haftrichter auch zur Beurteilung der Verlängerung der Kontakt- und Rayonverbote zuständig (E. 3.4). Die Aussagen der Beschwerdegegnerin lassen keine Widersprüche oder Hinweise auf Übertreibungen erkennen. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz ihre Sachverhaltsdarstellungen als glaubhaft erachtete (E. 4.2). Die Rayonverbote bedeuten einen Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Beschwerdeführer. Dieser erweist sich jedoch als zulässig, da er den Anforderungen von Art. 36 BV genügt. Das Schutzbedürfnis der Beschwerdegegnerin überwiegt die Interessen der Beschwerdeführer an der Benutzung des Sportplatzes in der Nähe des Wohnorts der Beschwerdegegnerin klar (E. 4.3.2). Ein Fortbestand der Gefährdung der Beschwerdegegnerin erscheint angesichts des von den Beschwerdeführern eingestandenen Kontrollverhaltens und der übrigen gegen sie erhobenen Vorwürfe als glaubhaft (E. 4.4). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe restriction of movement rights due to protection orders was found to comply with this article.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2014.00144
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2014.00144 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 15.04.2014 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Übriges Verwaltungsrecht · Betreff: · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS140025 · Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz Die Mitbeteiligte stufte das Verhalten der Beschwerdeführer zu Recht als "Stalking" ein. Da die behauptete häusliche Gewalt zumindest teilweise in Zürich begangen wurde, war der dortige Haftrichter auch zur Beurteilung der Verlängerung der Kontakt- und Rayonverbote zuständig (E. 3.4).
Die Aussagen der Beschwerdegegnerin lassen keine Widersprüche oder Hinweise auf Übertreibungen erkennen. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz ihre Sachverhaltsdarstellungen als glaubhaft erachtete (E. 4.2). Die Rayonverbote bedeuten einen Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Beschwerdeführer. Dieser erweist sich jedoch als zulässig, da er den Anforderungen von Art. 36 BV genügt. Das Schutzbedürfnis der Beschwerdegegnerin überwiegt die Interessen der Beschwerdeführer an der Benutzung des Sportplatzes in der Nähe des Wohnorts der Beschwerdegegnerin klar (E. 4.3.2).
Ein Fortbestand der Gefährdung der Beschwerdegegnerin erscheint angesichts des von den Beschwerdeführern eingestandenen Kontrollverhaltens und der übrigen gegen sie erhobenen Vorwürfe als glaubhaft (E. 4.4). Abweisung. · --- · Stichworte: · GEWALTSCHUTZMASSNAHMEN KONTAKTVERBOT ÖRTLICHE ZUSTÄNDIGKEIT POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT RAYONVERBOT STALKING VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT · Rechtsnormen: · Art. 10 Abs. II BV Art. 2 Abs. I lit. b GSG Art. 3 Abs. II lit. b GSG Art. 3 Abs. II lit. c GSG Art. 8 GSG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 4