Utility Line Relocation Cost Allocation in Road Redesign
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerned the cost allocation for utility line relocation necessitated by a road redesign project, where the service provider argued for the applicability of railway law provisions, while the authority applied general planning and construction law. The court reasoned that because the redesign of the road space was the primary objective, railway law was inapplicable; instead, Article 35 of the Federal Act on Land Acquisition (FMG) governed, requiring the telecommunications service provider to bear the costs caused by the road project, and found no grounds for requiring the road owner or third parties to contribute to these expenses, thus upholding the decision to deny cost sharing.
Legislator-Regeste
AmtlichFestsetzung Strassenprojekt | Tragung der Leitungsverlegungskosten. Ob Leitungsverlegungskosten bahn- oder strassenbaubedingt sind, bestimmt sich aufgrund einer gesamtheitlichen Betrachtung: Vorliegend steht die Neugestaltung des Strassenraums im Vordergrund (E. 3.2 f.). Daher kommt bezüglich der Verlegungskosten nicht das Eisenbahnrecht zur Anwendung, sondern Art. 35 FMG, wonach die Anbieterin von Fernmeldediensten die durch das Strassenprojekt verursachten Kosten hinsichtlich der Verlegung ihrer Leitungen selbst zu tragen hat (E. 4). Vorliegend sind die Voraussetzungen nicht erfüllt, nach welchen die Strasseneigentümerin oder Dritte, zu deren Gunsten die Verlegung erfolgte, sich an den Kosten zu beteiligen hätten (E. 5). Abweisung der Beschwerde.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe costs for relocating the service provider's lines are to be borne by the service provider because the foreground issue is the redesign of the road space.
This provision was not explicitly cited in the dispositive but is listed in the 'Rechtsnormen' section without clear application in the final orders. The key decision relies on Art. 35 FMG.
Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2014.00108
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2014.00108 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 05.03.2015 · Spruchkörper: · 3. Abteilung/3. Kammer · Weiterzug: · Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 20.11.2015 abgewiesen. · Rechtsgebiet: · Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht · Betreff: · Festsetzung Strassenprojekt · Tragung der Leitungsverlegungskosten. Ob Leitungsverlegungskosten bahn- oder strassenbaubedingt sind, bestimmt sich aufgrund einer gesamtheitlichen Betrachtung:
Vorliegend steht die Neugestaltung des Strassenraums im Vordergrund (E. 3.2 f.). Daher kommt bezüglich der Verlegungskosten nicht das Eisenbahnrecht zur Anwendung, sondern Art. 35 FMG, wonach die Anbieterin von Fernmeldediensten die durch das Strassenprojekt verursachten Kosten hinsichtlich der Verlegung ihrer Leitungen selbst zu tragen hat (E. 4). Vorliegend sind die Voraussetzungen nicht erfüllt, nach welchen die Strasseneigentümerin oder Dritte, zu deren Gunsten die Verlegung erfolgte, sich an den Kosten zu beteiligen hätten (E. 5). Abweisung der Beschwerde.
· --- · Stichworte: · ANBIETER FERNMELDERECHT FUNKTIONALER ZUSAMMENHANG GEMEINGEBRAUCH KOSTENTRAGUNG LEITUNGSANLAGEN STRASSENBAU STRASSENPROJEKT ÜBRIGES PLANUNGS- UND BAURECHT VERLEGUNG WETTBEWERBSVERZERRUNG · Rechtsnormen: · Art./§ 76 FDV Art. 35 Abs. I FMG Art. 35 Abs. II FMG § 43 StrassG · Publikationen: · - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 1