License Revocation for Traffic Incident and Prior Offenses
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court upheld the license revocation stemming from a traffic incident where the applicant collided with a pedestrian, finding that the event constituted a serious breach due to the realized elevated abstract danger, even if the pedestrian also bore some fault, as the applicant violated a central traffic rule. The court reasoned that the resulting license withdrawal period was appropriate given the concurrence of offenses and the applicant's impaired driving record.
Legislator-Regeste
AmtlichFührerausweisentzug | Warnungsentzug. Kollision mit Fussgänger: Abgrenzung zwischen leichter und mittelschwerer Widerhandlung; Entzugsdauer. Angesichts der hervorgerufenen erhöhten abstrakten Gefährdung, die sich vorliegend in einem Unfall verwirklicht hat, der leicht auch schwerere Konsequenzen hätte haben können, ist die Annahme einer mittelschweren Widerhandlung nicht zu beanstanden. Der Beschwerdeführer verletzte eine zentrale Verkehrsregel, von deren Einhaltung ihn auch das Fehlverhalten des Fussgängers nicht entband (E. 3.3–3.5). Die festgesetzte Entzugsdauer ist aufgrund der Tatmehrheit und des getrübten automobilistischen Leumunds des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden (E. 4). Abweisung.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited in the section listing the relevant legal norms and is the basis for the administrative measure regarding the suspension of the driving license.
This provision is cited in the section listing the relevant legal norms and relates to the criteria for suspension/revocation of the driving license.
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Volltext
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich: VB.2013.00715
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--- · --- · --- · Geschäftsnummer: · VB.2013.00715 · Entscheidart und -datum: · Endentscheid vom 22.11.2013 · Spruchkörper: · 1. Abteilung/Einzelrichter · Weiterzug: · Dieser Entscheid ist rechtskräftig. · Rechtsgebiet: · Administrativmassnahmen im Strassenverkehr · Betreff: · Führerausweisentzug · Warnungsentzug. Kollision mit Fussgänger: Abgrenzung zwischen leichter und mittelschwerer Widerhandlung; Entzugsdauer. Angesichts der hervorgerufenen erhöhten abstrakten Gefährdung, die sich vorliegend in einem Unfall verwirklicht hat, der leicht auch schwerere Konsequenzen hätte haben können, ist die Annahme einer mittelschweren Widerhandlung nicht zu beanstanden.
Der Beschwerdeführer verletzte eine zentrale Verkehrsregel, von deren Einhaltung ihn auch das Fehlverhalten des Fussgängers nicht entband (E. 3.3–3.5). Die festgesetzte Entzugsdauer ist aufgrund der Tatmehrheit und des getrübten automobilistischen Leumunds des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden (E. 4). Abweisung. · --- · Stichworte: · ABSTRAKTE GEFÄHRDUNG AUFMERKSAMKEIT BUSSPUR FUSSGÄNGER GESCHWINDIGKEITSBESCHRÄNKUNG KOLLISION MITTELSCHWERE WIDERHANDLUNG STRASSENVERKEHRSRECHT · Rechtsnormen: · Art. 16 Abs. III SVG Art. 16b Abs. I lit. a SVG Art. 16b Abs. II lit. a SVG · Publikationen:
· - keine - · Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) · Gewichtung: 3